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Zukunft Ingenieurin!

Die verfluchte Zeitumstellung

Autor:
Janine

Rubrik:
studium

10.04.2014

Ich gebe es zu – ich war einfach noch nie ein Fan der Zeitumstellung und werde es wohl auch nie werden. Im Winter ärgere ich mich über sie, weil es abends noch früher dunkel wird – als wäre es nicht schon schlimm genug, um 17 Uhr das Licht anmachen zu müssen. Im Sommer hingegen raubt sie mir eine Stunde wohlverdienten Schlaf. Das führt dazu, dass ich mich beim morgendlichen Weckerklingeln noch im Tiefschlaf befinde. Neben diesen, wie ich finde, ohnehin schon triftigen Gründen, die Zeitumstellung nicht zu mögen, habe ich heute aber noch ein weiteres Gegenargument entdeckt: Die Tatsache, dass Datenbankeinträge oftmals nicht einheitlich in einem Zeitformat geführt werden. Das ist prinzipiell nicht schlimm, wenn man weiß, in welchem Format welche Datenreihe vorliegt. Problematisch wird es erst, wenn einem niemand so recht verraten kann, ob für die Werte nun Weltzeit, Mitteleuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit oder was auch immer gilt. Aber was solls – nun habe ich auch genug auf die Zeitumstellung geschimpft. Denn sie hat ja auch ihr Gutes: Es ist 18.30 Uhr und immer noch hell draußen. Zeit genug also, um einen kleinen Feierabendspaziergang zu unternehmen und all den Kummer kurz zu vergessen.

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