Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo Bundesagentur für Arbeit
  • Drucken
  • Versenden
  • PDF (Öffnet sich in neuem Fenster)

Kategorien

Zukunft Ingenieurin!

Angemeldet

Kurz vor Beginn des langen Osterwochenendes habe ich meine Masterarbeit angemeldet. Sechs Monate bleiben mir nun Zeit, bis ich die Arbeit in dreifacher Ausführung im Prüfungsamt eingereicht haben muss. Im Vergleich zur Bachelorarbeit mit einer Bearbeitungsdauer von zwei Monaten habe ich also dreimal so viel Zeit. Das klingt zwar zunächst sehr viel, letztendlich bin ich mir aber sicher, dass auch dieser Zeitraum wie im Flug vergehen wird. Aus diesem Grund habe ich mir einen genauen Zeitplan erstellt, der beinhaltet, welcher Abschnitt der Arbeit zu welchem Zeitpunkt fertiggestellt sein muss. Mein Plan enthält hierbei auch Puffer für eventuelle Verzögerungen, Zeit für das Korrekturlesen durch Familie und Freunde sowie einen Zeitraum für das finale Drucken und Binden.

Ich persönlich schätze diese Form der To-do-Liste sehr, denn sie gibt mir die Möglichkeit, die einzelnen Aufgabenpakete schrittweise abzuarbeiten und verhindert, dass ich mich bei einzelnen Fragestellungen verzettele oder das Gefühl habe, mit der Arbeit nicht schnell genug voranzukommen. Und so freue ich mich nun jedes Mal wieder, wenn ich hinter einem erledigten Aufgabenpaket ein Häckchen setzen kann, denn jedes Häckchen bringt mich auf meinem Weg zur fertigen Masterthesis einen kleinen Schritt näher.

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Apr 28, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Apr 28, 2014

Zukunft Ingenieurin!

Ein Hoch auf die Hochschulbibliothek

Nun schreibe ich schon so lange Weblogs und noch nie habe ich sie lobend erwähnt: die Hochschulbibliothek. Dieses Versäumnis möchte ich an dieser Stelle nachholen, denn ich habe diese Einrichtung in den vielen Semestern meines Bachelor- und Masterstudiums wirklich zu schätzen gelernt. Bis jetzt habe ich hier wirklich jede Buchempfehlung meiner Professoren gefunden. Hält man das gewünschte Buch in Händen lohnt es sich zudem immer, den Blick noch einmal nach links und rechts schweifen zu lassen. Da themenverwandte Bücher immer gebündelt angeordnet sind, findet man auf diese Weise zumeist eine Vielzahl an ergänzenden Literaturquellen, die man gleich mit ausleihen kann.

Ist ein bestimmtes Buch einmal nicht vorrätig, besteht die Möglichkeit, das gewünschte Exemplar vorzumerken. Das bedeutet, dass das Buch reserviert wird und eine Nachricht zugestellt wird, wenn das Werk wieder in der Bibliothek erhältlich ist. Literaturvorschläge für Bücher, welche sich noch gar nicht im Bibliothekskatalog befinden, können bei den Professoren eingereicht werden. Zudem gibt es auch noch die Fernleihe. Ein Service, den ich insbesondere während meiner Bachelorarbeit zu schätzen gelernt habe, da ich hier spezialisierte Literatur benötigte, welche an meinem Hochschulstandort nicht verfügbar war. Für unschlagbar günstige 50 Cent das Stück wurden mir die benötigten Bücher aus allen Bundesländern Deutschlands zugeschickt.

Neulich habe ich neben dieser sogenannten Leihbestellung zudem auch die Kopiebestellung getestet. Hier wird nicht das Buch selbst, sondern nur eine Kopie der benötigten Seiten zugeschickt. Bis zu einem Umfang von 20 Seiten kostet dieser Service ebenfalls nur 50 Cent, sodass sich diese Option insbesondere für kurze Artikel lohnt. Ein echt toller Service, wie ich finde!

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Apr 22, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Apr 22, 2014

Zukunft Ingenieurin!

Die verfluchte Zeitumstellung

Ich gebe es zu – ich war einfach noch nie ein Fan der Zeitumstellung und werde es wohl auch nie werden. Im Winter ärgere ich mich über sie, weil es abends noch früher dunkel wird – als wäre es nicht schon schlimm genug, um 17 Uhr das Licht anmachen zu müssen. Im Sommer hingegen raubt sie mir eine Stunde wohlverdienten Schlaf. Das führt dazu, dass ich mich beim morgendlichen Weckerklingeln noch im Tiefschlaf befinde. Neben diesen, wie ich finde, ohnehin schon triftigen Gründen, die Zeitumstellung nicht zu mögen, habe ich heute aber noch ein weiteres Gegenargument entdeckt: Die Tatsache, dass Datenbankeinträge oftmals nicht einheitlich in einem Zeitformat geführt werden. Das ist prinzipiell nicht schlimm, wenn man weiß, in welchem Format welche Datenreihe vorliegt. Problematisch wird es erst, wenn einem niemand so recht verraten kann, ob für die Werte nun Weltzeit, Mitteleuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit oder was auch immer gilt. Aber was solls – nun habe ich auch genug auf die Zeitumstellung geschimpft. Denn sie hat ja auch ihr Gutes: Es ist 18.30 Uhr und immer noch hell draußen. Zeit genug also, um einen kleinen Feierabendspaziergang zu unternehmen und all den Kummer kurz zu vergessen.

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Apr 10, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Apr 10, 2014