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Zukunft Ingenieurin!

Wie die Zeit vergeht ...

Immer wieder bin ich erstaunt, wie schnell die Zeit vergeht. Gerade noch lagen sechs Monate vor mir, in denen ich meine Masterarbeit schreiben wollte, nun sind es nur noch rund eineinhalb Monate. Schon morgen halte ich eine Abschlusspräsentation in dem Unternehmen, in dem ich die Arbeit schreibe. Ich präsentiere meine Ergebnisse einer größeren Gruppe von Vorgesetzen und Kollegen und stelle mich natürlich auch den kritischen Fragen. Ehrlich gesagt, bin ich ganz schön aufgeregt. Aber ich habe mich jetzt so lange mit dem Thema auseinandergesetzt, das bekomme ich schon hin.

Dann heißt es für mich noch, die Arbeit mehrmals zu lesen, um letzte Fehlerchen zu finden, und anschließend geht sie auch schon in die Buchbinderei. Ende August werde ich dann voraussichtlich mein Kolloquium haben und danach kann ich ganz offiziell den Titel „Master of Engineering“ tragen. Und dann kann ich endlich ins Arbeitsleben starten. Die kommenden Wochen werden als ganz sicher nicht langweilig werden!

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Jul 17, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Jul 17, 2014

Zukunft Ingenieurin!

Und wieder einmal warten

Für mich hat wieder einmal eine Zeit des Abwartens begonnen. Genau wie es vor dem Bachelorstudium unklar war, ob ich meinen Wunschstudienplatz bekomme, genau wie ich vor dem Beginn meines Masterstudiums nicht wusste, ob mir der direkte Anschlussplatz gewährt wird, so weiß ich auch nun wieder nicht, wie es mit meinem zukünftigen Traumarbeitsplatz aussieht. Einige sehr vielversprechende Bewerbungsgespräche habe ich bereits geführt, einige Bewerbungen stehen noch aus.

Ich persönlich finde diese Zeiten des Abwartens immer sehr nervenaufreibend. Entscheide ich mich schlussendlich für den richtigen Arbeitsgeber? Kann ich ohne großen Leerlauf nach dem Studium direkt ins Arbeitsleben starten? In welcher Stadt werde ich landen? Das sind die Fragen, die mich momentan sehr beschäftigen. Andererseits habe ich mittlerweile auch gelernt, dass sich am Ende doch alles immer gefügt hat und dass das ganze Sorgenmachen im Vorfeld vollkommen überflüssig war. Aus diesem Grund werde ich mich nun auch lieber mit einem guten Buch in den Garten setzen und die letzte Abendsonne genießen. Und wer weiß – vielleicht habe ich schon morgen den Anruf meines zukünftigen Traumarbeitgebers auf meinem Handy.

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Jul 10, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Jul 10, 2014

Zukunft Ingenieurin!

Bewerbungsgespräche

Nun, kurz vor Ende meines Studiums, führe ich sie immer häufiger: Bewerbungsgespräche. Und da dies über kurz oder lang fast jedem von euch bevorstehen wird, möchte ich euch meine Erfahrungen hierzu gerne in diesem Blog mitteilen. Zum einen kann ich euch sagen, dass es ganz normal ist, vor einem Gespräch aufgeregt zu sein – besonders wenn es das allererste ist. Mit der Zeit werdet ihr aber merken, dass ihr immer selbstsicherer werdet. Wichtig ist meiner Meinung nach auch, dass ihr euch Kleidung aussucht, die dem Anlass entspricht, die aber auch zu euch passt und in der ihr euch wirklich wohl fühlt. Denn nichts ist schlimmer, als wenn die Hose zwickt, die Bluse ständige verrutscht und ihr euch eigentlich so richtig unwohl fühlt.

Gute Vorbereitung ist natürlich auch entscheidend. Denn nichts ist peinlicher, als auf die Frage „Warum sollte unser Unternehmen denn nun gerade Sie einstellen?“ keine passende und überzeugende Antwort zu kennen. Im Internet findet ihr jede Menge Ratgeber zu den in Bewerbungsgesprächen typischen Fragen und ihr könnt ja auch mit euren Eltern, einem Freund oder einer Freundin ein wenig üben.

Das allerwichtigste ist aber meiner Meinung nach, dass ihr immer ihr selbst bleibt. Das Unternehmen möchte schließlich eure Persönlichkeit kennenlernen, um zu sehen, ob ihr in das Team passt. Was bringt es da, wenn ihr irgendeinen Charakter vorspielt, der ihr eh nicht seid?! Versucht das Gespräch lieber als Chance zu sehen: Ihr habt die Möglichkeit, euren vielleicht zukünftigen Arbeitsplatz kennenzulernen, an dem ihr viele Stunden eures Lebens verbringen werdet. Also nutzt die Chance, alles genau anzusehen und vor allem: fragen, fragen, fragen. Denn wenn ihr mit dem Gefühl aus dem Gespräch geht, für euch wichtige Punkte nicht geklärt zu haben, woher wollt ihr dann wissen, dass das, was euch da angeboten wurde, wirklich eurer Traumjob ist?

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Jul 3, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Jul 3, 2014