Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo Bundesagentur für Arbeit
  • Drucken
  • Versenden
  • PDF (Öffnet sich in neuem Fenster)

Kategorien

Zukunft Ingenieurin!

Meinungsumschwung

Online-Bewerbungen sind mittlerweile zu einem echten Standard geworden. Kaum einmal verlangt ein Unternehmen noch eine Version per Post. Ich weiß noch genau, dass ich vor einigen Jahren die Meinung vertrat, dass die schriftliche Bewerbung einer Version per E-Mail oder Online-Portal vorzuziehen sei. Als ich neulich doch einmal eine schriftliche Version verschicken wollte, habe ich meine Meinung aber geändert. Zum einen war da die Bewerbungsmappe, die ich zunächst einmal kaufen musste. Genauso wie das schön aussehende, hochwertige Papier, auf das die Bewerbung gedruckt werden sollte. Dann wäre da noch das Bewerbungsfoto, das ich nicht, wie sonst üblich, einfach als digitale Version oben in meinen Lebenslauf einbauen konnte, sondern das aufgeklebt werden musste. Ich hasse es, Dinge aufzukleben! Immer bleibt ein Rest Klebstoff, der sich unten hervordrückt und schlimme, klebrige Flecken verursacht. Wenigstens hatte ich noch ein entwickeltes Bewerbungsfoto vom Fotografen parat, sonst hätte ich mich auch hier wieder kümmern müssen. Das eigentliche Ärgernis war dann jedoch das Befüllen der Bewerbungsmappe selbst. Vorsorglich hatte ich eine Version gewählt, die extra viel Platz zum Abheften der Unterlagen versprach. Mein Deckblatt und den Lebenslauf bekam ich auch mühelos untergebracht, das Anschreiben wird bei schriftlichen Bewerbungen ja ohnehin nur beigelegt, aber als es an den Zeugnisteil ging, bekam ich fast die Krise: Scheinbar rechneten die Produzenten der Bewerbungsmappe nicht damit, dass ein Bewerber möglicherweise mehr Unterlagen als ein einziges Schulzeugnis beifügen könnte. Genau das musste ich aber: mein Abiturzeugnis, mein Bachelor- und Masterzeugnis, Urkunden über die Verleihung meiner akademischen Grade und nicht zuletzt meine Praktikums- und Arbeitszeugnisse gehörten unbedingt in diese Mappe. Nach vielen langen Minuten hatte ich die Papiere dann endlich in der Mappe untergebracht. Nun noch den Briefumschlag beschriften, die Briefmarke drauf kleben und ab damit in die Post. Dann war es geschafft! Aber welch ein Aufwand! Da lobe ich mir doch wirklich die Online-Bewerbung. Die kann ich mit einigen wenigen Klicks ganz leicht von zu Hause verschicken.

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Oct 7, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Oct 7, 2014

ZukunftIngenieurin!

Abschlussfeierlichkeiten

Nachdem das Kolloquium endlich hinter mir lag, konnte ich endlich feiern. Da ich noch nie eine große Partygängerin war und es wohl auch nie sein werde, entschied ich mich, ganz gemütlich mit meinen Liebsten essen zu gehen. Anschließend folgten noch ein Spaziergang am Strand und ein gemütlicher Ausklang des Abends. Die Gratulationen meiner Familie und Freunde trafen in den nächsten Stunden und Tagen ein und die vielen kleinen Aufmerksamkeiten zu meinem Studienabschluss haben mich wirklich sehr gefreut. Ein gemütliches Studienabschluss-Beisammensein mit all meinen Freunden ist auch noch geplant – allerdings ist der momentane Zeitpunkt etwas ungünstig gewählt. Die Semesterferien neigen sich gerade dem Ende entgegen, sodass sich die meisten schon wieder in ihrem zu Hause in Berlin, Passau, Freiburg oder sonst wo befinden. Aber wir werden das auf jeden Fall nachholen. Vielleicht dann ja als eine Studienabschluss-und-Ich-habe-meinen-Traumarbeitsplatz-gefunden-Feier. Mal schauen, was die nächsten Wochen in Sachen Bewerbungen so bringen.

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Sep 18, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Sep 18, 2014

Zukunft Ingenieurin!

Master of Engineering!

Vergangenen Mittwoch war es dann tatsächlich soweit: Das Kolloquium zu meiner Masterarbeit stand an. Eine halbe Stunde vor Prüfungsbeginn begab ich mich in den Prüfungsraum, um meinen Laptop an den Beamer anzuschließen und meine Arbeit sowie Schreibutensilien zurechtzulegen. Die letzten Minuten zogen sich dann noch einmal in die Länge: So las ich zum Zeitvertreib noch ein paar Viel-Glück-Botschaften meiner Freunde und surfte ein wenig im Internet. Kurz vor Prüfungsbeginn erschienen dann auch meine beiden Prüfer und um Punkt 14 Uhr konnte das Kolloquium beginnen. Neben einer 20-minütigen Präsentation meiner Arbeit beinhaltete diese Prüfung jede Menge kritische Fragen zu meinen Ergebnissen und dem entwickelten Programmiercode. Nach 60 Minuten durfte ich den Raum schließlich verlassen und musste kurz vor der Tür abwarten, bis meine Prüfer mit der Beratung zu meiner Note fertig waren. Und was soll ich sagen: Ich habe sowohl das Kolloquium als auch meine Arbeit selbst mit der Note 1,0 bestanden! Somit darf ich nun offiziell den Titel „Master of Engineering“ tragen und das mit einer Gesamtnote von 1,1! Eine Leistung, auf die ich wirklich stolz bin!

Autor: Janine  |  Rubrik: studium  |  Sep 12, 2014
Autor: Janine
Rubrik: studium
Sep 12, 2014