interaktiv

Meine Abschlussarbeit

Bachelorarbeitssommer

Autor:
Maja

Rubrik:
studium

10.10.2017

Seit meinem letzten Beitrag ist einige Zeit ins Land gegangen und bei mir hat sich so einiges verändert. Es war eine anstrengende und erlebnisreiche Zeit, aber ich will mal chronologisch vorgehen:
Wie ihr bereits lesen konntet, hatte ich im Forschungskolloquium meinen bisherigen Stand der Bachelorarbeit auf Englisch vorgestellt und meine letzte Prüfung im Bachelorstudium geschrieben. Danach machte ich aber keineswegs Ferien, sondern habe noch gute zwei Monate lang meine Bachelorarbeit fertiggeschrieben. Diese Zeit war zwar anstrengend, aber weniger stressig als davor. Erstens brauchte ich nicht mehr zu fürchten, dass ich nicht rechtzeitig fertig werden würde, weil ich die Daten schon erhoben und analysiert hatte und es somit nur noch an mir lag, wie lange ich brauchen würde. Mir konnten also keine fehlenden Versuchspersonen oder streikende Statistikprogramme einen Strich durch meinen Zeitplan machen. So hatte ich zwar viel zu tun, konnte mich aber nach einem Schreibtag auch mal abends am See entspannen.
Zum anderen erhielt ich Mitte Juli die Zusage für den Psychologiemaster in Leipzig! Ab diesem Zeitpunkt war für mich klar, dass ich nicht umziehen muss. Ich weiß noch nicht genau, ich später in die Forschung gehen oder klinisch arbeiten möchte. Der Master in Leipzig hält mir beide Möglichkeiten offen. Die einzige Alternative wäre die Humboldt-Uni Berlin gewesen, weil dort das Programm ähnlich ist und Berlin so nah liegt, dass ich oft nach Leipzig hätte fahren können. Als ich dann auch noch die Zusage von der HU hatte, war ich kurz versucht, etwas Neues zu wagen. Aber dann habe ich mich doch für das Bekannte und vor allem für meine Freunde hier entschieden. Ein weiterer Grund hier zu bleiben war meine Stelle als studentische Hilfskraft am Max-Planck-Institut, die ich nicht aufgeben wollte.
Letztendlich habe ich es tatsächlich geschafft, fünf Tage vor meinem Urlaub auf Sizilien meine Bachelorarbeit abzugeben. Das war ein gutes Gefühl! Leider war ich dann gleich so im Organisationsstress, dass ich gar nicht mehr groß zum Feiern gekommen bin, aber das werde ich noch nachholen.

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