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Porträt einmal anders (Teil 2 von 3)

Autor:
Daniela

Rubrik:
studium

19.10.2009

Nicht über jeden gibt es im Internet so viel zu lesen wie über Tilman Röhrig. Ich hatte also Glück und konnte mir ein grobes Bild von ihm und seinen Büchern machen. Was aber hätte ich getan, wenn ich im Netz kaum etwas über den Autor gefunden hätte?

Zur Vorbereitung auf das Gespräch las ich außerdem die Fahne seines neuen, zum damaligen Zeitpunkt noch nicht auf dem Markt erhältlichen Romans.

Und dann ging es los. Während die Börsenblatt-Redakteurin und ich im Zug von Frankfurt nach Köln saßen, sprachen wir die Fragen durch, die sie ihm stellen könnte. Ihre Ideen und meine Vorschläge ergänzten sich zum größten Teil. Ich war also auf einem guten Weg.

Am Bahnhof trafen wir uns mit einem Fotografen. Damit war das Team, das den Schriftsteller besuchen sollte, komplett.

Tilman Röhrig empfing uns sehr freundlich, mit Getränken und Süßigkeiten. Wir setzten uns auf seiner Garten-Terasse um einen Tisch und plauderten zuerst ein bisschen. Dann holte die Redakteurin ein Diktiergerät hervor und begann mit dem Interview. Tilman Röhrig erwies sich als angenehmer Gesprächspartner, sodass die Unterhaltung nicht ins Stocken geriet, sondern fließend verlief und sich fast wie von selbst lenkte. Und mit der Zeit traute auch ich mich immer mehr, ihm Fragen zu stellen.

Während der Schriftsteller uns antwortete, wurde er immer wieder fotografiert. Später machte der Fotograf noch Bilder von Garten und Haus des Autors. Tilman Röhrig zeigte uns alles, was es zu sehen gab und, wie es mir schien, noch mehr.

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