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Buchwissenschaft

Literaturrecherche (Teil 1 von 3)

Autor:
Daniela

Rubrik:
studium

20.01.2010

Die Literatur- und Quellenrecherche für eine Abschlussarbeit ist sehr aufwändig, aber an sich nichts Ungewöhnliches. Man muss ebenso suchen, als würde man eine Hausarbeit schreiben. Nur in einem weit größeren Umfang. Und stets in der Gewissheit, dass man, wie gründlich man auch recherchiert, doch nicht auf alle wichtigen Artikel stoßen wird. Ein unangenehmes Gefühl ...

Ich suche zum Beispiel in Onlinekatalogen; wie jeder. Und dann scanne ich die Bücher ein; wie immer.

Nichts Ungewöhnliches also.

Und doch gibt es Unterschiede. So hätte ich kein Thema wählen können, bei dessen Bearbeitung viele handschriftliche Quellen auszuwerten sind. Die könnte ich nämlich weder selbst lesen, noch lassen sie sich einscannen. Also vorlesen lassen? Abtippen? Was für ein Aufwand! Dann vielleicht doch lieber ein anderes Thema?

Aus dem gleichen Grund musste ich vor ein paar Wochen ein Referatsthema, das ich ursprünglich bekommen hatte, wieder fallen lassen. Die Sache hätte mich wirklich interessiert. Ja, man kann sogar sagen, dass ich mich auf die Arbeit gefreut hatte. Aber viele der auszuwertenden Texte sind in Frakturschrift geschrieben. Mein Scan-Programm erkennt da bloß Buchstabensalat. Also bin ich geschlagen. Einmal mehr.

Glücklicherweise ist es, als ich mir die Themenwahl für meine Abschlussarbeit vorgenommen habe, zu einem solchen Problem nicht gekommen. Aber hier tauchen dafür wieder andere Schwierigkeiten auf.

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