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Zum Glück nur ein Beispiel!

Autor:
Daniela

Rubrik:
studium

26.03.2008

Wie angekündigt, hier nun ein Beispiel dafür, wie ich Stammbäume auch für mich „lesbar" mache. Es handelt sich um einen Auszug des Pippiniden-Stammbaums im 9. Jahrhundert. Wichtig zu wissen ist neben den Erläuterungen in meinem letzten Beitrag:

  • - Ks. = >Kaiser<
  • - Kg. = >König<
  • - x = >verheiratet<
  • - (1) bzw. (2) = 1. bzw. 2. Ehefrau.

Damit könnt Ihr ja einmal versuchen, ob es Euch gelingt das Folgende zu entschlüsseln und richtig zuzuordnen:

 

Ludwig I., d. Fromme, Kg. d. Frank. u. röm. Ks., 814-840

Fünf Kinder:

-Lothar I., Kg. v. Ital. u. Mitreg., 817-855, Ks. 840

-Ludwig II., d. Deutsche (1), Kg. d. Ostfranken 833-876; ohne männliche Nachkommen.

-Pippin (1), Kg. v. Aquitanien, gest. 838

-Gisela

-Karl II., d. Kahle (2), Kg. v. Westfranken 840-877, Ks. 875

 

Zu Lothar I., Kg. v. Ital. u. Mitreg., 817-855, Ks. 840:

-Ludwig II., Kg. v. Italien, 855-875, Ks. 850

-Lothar II., Kg. v. Lothringen, 855-869

-Karl, Kg. der Provence, 855-863

 

Zu Ludwig II., d. Deutsche (1), Kg. d. Ostfranken, 833-876: u. a.  Karlmann, Kg. v. Ostfranken, 876-880

 

Da die jüngeren Söhne von Ludwig dem Deutschen keine Kinder haben, wie auch Lothar I. keine Enkel hat, muss als Nächstes Karlmanns Familie aufgeführt werden.

Ich übernehme, was dieses Schema betrifft, allerdings keine Sicherheitsgarantie. Denn so ein Stammbaum bringt mich immer wieder aufs Neue durcheinander. Besser standhalten dürfte da schon meine Quelle (Knefelkamp 2003, S.65), die Euch auch verrät, was damit wirklich gemeint ist.

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