interaktiv

Was tun nach dem Abi?

Tanz in den Mai — zwischen Geldscheinen und Partygläsern (Teil 2)

Autor:
Jacqueline

Rubrik:
orientieren

08.05.2009

Die Feier kam also langsam aber sicher in Gang: Es schnellten immer mehr Hände in die Höhe  -die Gäste wollten etwas zu Trinken bestellen. Doch wie ich es bereits mit „weiblicher Intuition" vorausgesehen hatte, verlief der Abend leider nicht ganz so glatt, wie ich es mir erhofft hatte.

Das Ganze fing so an: Ein Gast hatte für seine Bestellung eine Summe unter zehn Euro zu bezahlen. Aus mir eher unerklärlichen Gründen wollte er dies mit einem Zweihunderteuroschein tun. Toll. Wirklich zu freundlich. Ich fühlte mich wie ein Opfer der „Versteckten Kamera". Mit einem leisen Seufzer machte ich mich daran, das passende Wechselgeld herauszukramen. Ich hatte gerade alles zusammengesucht, als mir sein Tischnachbar auf die Schulter klopfte: „Ach, weißt du was, wir machen das einfach so, dass du mir den Zweihunderter gibst und ich einfach gleich mit dem Geld hier meine Bestellung mitbezahle - ist vielleicht einfacher so." Er wedelte mit einigen Fünfzigerscheinchen. „Ja, natürlich", quetschte ich zähneknirschend (aber lächelnd!) hervor, denn wenn ich eins wusste, dann war es „Der Kunde ist König!"

Damit aber nicht genug - der Pechvogel hatte noch mehr für mich parat: Ein anderes Mal bewegte ich mich langsam mit einem total überfüllten Tablett durch die tanzende Menschenmenge und war heilfroh, als ich sicher und ohne etwas zu verschütten am richtigen Tisch ankam. „Jetzt kann dir nichts mehr passieren", dachte ich - tja, falsch gedacht ...

To be continued

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