interaktiv

Was tun nach dem Abi?

Vom richtigen Weg

Autor:
Jacqueline

Rubrik:
studium

01.02.2012

Letzte Woche war ich mit meinen Kommilitonen zu Gast bei einem deutschen Versicherungsunternehmen. Allerdings waren wir, genauer gesagt, mehr als nur Gäste: Wir waren Referenten und stellten unsere Marketing-Konzeption vor, die wir anlässlich einer vom Unternehmen gestellten Projektarbeit erstellt hatten. Die einzigen Vorgaben waren erste grobe Ideen zum Produkt sowie zur Zielgruppe. Von der Marktanalyse bis hin zur Online-Kommunikation war alles „up to us“. Meine Gruppe und ich arbeiteten an einem Konzept für die Offline-Kommunikation, sprich: Wir überlegten uns, wie, wo, wann, warum und für wen wir jegliche Formen von Werbemaßnahmen schalten wollten, die eben nicht online sind. Wir legten uns auf verschiedene Instrumente fest: Klassische Medien (Radio, Print und TV), Messemarketing, Guerilla-Marketing und Promotion, Sponsoring sowie Verkaufsförderung (Gutscheine etc.).

Konkret gesagt: Wir wurden innerhalb unseres ökonomischen Rahmens (schließlich durfte ein gewisses Budget nicht überschritten werden) sehr kreativ. Für die Radiowerbung entwickelten wir einen Spot, und zwar hatte ich die Idee, die Story auf einem Wintergedicht basieren zu lassen. Und überhaupt – dieses Projekt war einfach perfekt dafür geschaffen, meinen Ideenreichtum und ebenso meine Kreativität unter Beweis zu stellen. So zeichnete ich auch eine Skizze für die Plakatwerbung und gab den Anstoß für unseren Kinowerbespot. Alles, was wir in unserer Gruppe wollten, war, die Botschaft des Produktes sicher und aufmerksamkeitsstark unter die Menschen zu bringen. Dafür steckten wir unser ganzes Herzblut in das Konzept und kamen auf teilweise ganz abgefahrene, ungewöhnliche Ideen.

Schließlich kam der Tag der Tage: Präsentationstag. Hatten wir den Punkt unseres Auftraggebers getroffen? War es wirklich das, was er erwartete? Würden ihn unsere Ideen ansprechen oder gar abschrecken? Das erfahrt ihr nächstes Mal…

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