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Was tun nach dem Abi?

Beim Hundetrainer

Autor:
Tobias

Rubrik:
studium

12.12.2018

Vor Kurzem freute ich mich sehr, als eine Redakteurin mir einen spannenden Termin zuteilte: Ich sollte einen Hundetrainer zu seiner Protestaktion befragen, bei der er sich über 24 Tage lang im Käfig eines Hundeauffanglagers einsperrte. Zahlreiche spanische Zeitungen und Radio- und Fernsehsender berichteten über den aus Kantabrien stammenden Mann. Mit seiner Protestaktion forderte er eine härtere Bestrafung für Hundehalter, die ihre Vierbeiner auf die Straße setzen. Außerdem wollte er die spanische Bevölkerung darauf aufmerksam machen, dass Straßenhunde in einigen Auffanglagern nach 14 Tagen getötet werden, wenn sie bis dahin kein neues Zuhause finden.
Über eine Stunde dauerte die Fahrt zu seinem Hof. Er wohnt im Hinterland von Alicante, daher war ich froh, dass ich ein Navi ihm Auto hatte.

Dort angekommen, erzählte er mir über zwei Stunden lang alles über seine Protestaktion und auch über sein Leben in Deutschland; dort lebte er insgesamt über 20 Jahre. Ich musste während des Interviews kein Wort Spanisch reden, da er perfekt Deutsch spricht. Er zeigte mir stolz, was er in Deutschland alles auf die Beine gestellt hat: ein Hundehotel oder eine App für Haustiere. Abschließend zeigte er mir noch sein Grundstück und seine drei Hunde, die er von der Straße gerettet hat. Einen hatte er zum Beispiel in einem Mülleimer in Alicante gefunden. Dann spielte er mit einem Ball mit den Hunden. Von dieser Szene machte ich noch Fotos, bevor ich mich wieder auf den Weg machte und mir überlegte, welche Informationen ich am besten für meinen Artikel verwenden kann.

 

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