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Dual studieren

Vorsorge

Man hört es im Radio, sieht es im Fernsehen und liest es in der Zeitung: Die Rente wird nicht reichen! Durch den demografischen Wandel laufen Rentner Gefahr, in die Altersarmut abzurutschen. Deshalb sollte Vorsorge heutzutage eines der wichtigsten Themen in einem Beratungsgespräch in der Bank sein.
Die Realität sieht jedoch ganz anders aus. Denn es ist nach wie vor sehr schwierig, einem Arbeitseinsteiger zu vermitteln, dass er in rund 50 Jahren eine mickrige Rente erhalten könnte. Junge Leute sind aus verständlichen Gründen oft nicht bereit, monatlich einen Betrag von 50 Euro in die Rente zu investieren, obwohl auch hier gilt: Je früher, desto besser. Denn der Zinseszins-Effekt wächst mit jedem zusätzlichen Jahr, in dem er wirken kann.
Um dieses Problem hat sich mein Seminar in Köln gedreht. Die zentrale Frage der Schulung war, wie man Kunden bewusstmachen kann, dass hier Handlungsbedarf für sie besteht. Dies klappt am besten mit der Berechnung der Versorgungslücke – also der Ermittlung der Differenz des Gehalts während der Zeit als Arbeitnehmer und der als Rentner.
Das Vorurteil, Vorsorge sei ein sehr trockenes Thema, wurde in diesem Seminar meiner Meinung nach aus dem Weg geräumt, da unsere praxiserfahrenen Dozenten dieses Gebiet sehr lebendig aufbereitet hatten. Daher freue ich mich bereits auf das nächste Mal in Köln, wenn mein Lieblingsthema „Investieren“ auf dem Seminarplan steht. Dann werden Inhalte wie die richtige Diversifikation eines Portfolios, verschiedene Derivate und der Prozess der Aktien- und Anleiheemission besprochen.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  Mar 16, 2017
Autor: Philipp
Rubrik: studium
Mar 16, 2017

Dual studieren

Klausuren

Die Klausuren habe ich nun hinter mir und damit mein erstes Semester geschafft - der erste Schritt in Richtung Bachelor ist getan. Dieses eine Semester verflog für mich wie in Zeitraffer und ich bin ein bisschen zwiegespalten: Zum einen freue ich mich, den monotonen Alltag der Prüfungsphase hinter mir zu lassen, der nur aufstehen, essen, in die Bibliothek fahren, heimfahren und schlafen beinhaltete. Das war auf Dauer sehr anstrengend und gipfelte schließlich im befreienden Moment, in dem die Klausuren begannen.
Zum anderen bleibt nichtsdestotrotz ein kleiner Wermutstropfen, da ich meine Kommilitonen erst wieder im April zu Gesicht bekommen werde. Nachdem das erste Semester nach der Mathematikklausur am Donnerstag auch ausgiebig in verschiedenen Lokalen in Mannheim gefeiert worden war, machte ich mich am nächsten Tag mit meinem halben Wohnungsinhalt im Auto auf den Weg nach Hause. Ich konnte es mir nach einem langen Semester jedoch erst am Dienstagabend wieder daheim bequem machen, da ich auf ein weiteres Seminar zum Thema Vorsorge nach Köln fahren musste. Natürlich ist es sehr bedauerlich, dass diese kleine Geschäftsreise nicht zwei Tage später stattfinden und genau auf den Beginn der Karnevalszeit treffen konnte. Allerdings war ich mir dennoch sicher, dass mir das Seminar gefallen wird. Darüber hinaus habe ich noch einen zusätzlichen Ansporn, da sich die Inhalte meiner letzten vier Wochen in der ersten Praxisphase rund um den Bereich Vorsorge drehen werden. Ich freue mich schon sehr darauf, Köln wiederzusehen und meine Expertise im praktischen Bereich noch weiter auszubauen.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  Mar 2, 2017
Autor: Philipp
Rubrik: studium
Mar 2, 2017

Dual studieren

Studieren

Die letzte Vorlesung ist vorbei und damit ist mein erstes Semester schon fast vorüber. Dennoch fängt aus meiner Sicht das Studieren jetzt erst an. Während der Vorlesungen macht man sich seine Notizen und schreibt sorgfältig alles mit, was der Dozent erzählt. Jedoch setze ich mich erst jetzt intensiv mit dem Stoff auseinander – denn ich muss für die Klausuren lernen.

Meine Lerntaktik dürfte sich wohl nicht sehr von anderen unterscheiden. Ich fasse meinen kompletten Lernstoff gerne auf einige Seiten zusammen, sodass ich alle wichtigen Details auf einen Blick vor mir habe und fange dann an, zu lernen. Diese Taktik hat in der Schule gut geklappt und ich bin überzeugt, dass es auch im Studium funktionieren wird. In Mathematik ist das aber nicht so leicht machbar. Denn hier muss ich natürlich einige Aufgaben rechnen, um sagen zu können, dass ich es verstanden habe. Allerdings mache ich mir um Mathematik keine allzu großen Sorgen, weil die Stoffmenge und der Schwierigkeitsgrad meiner Meinung nach machbar sind.

Etwas lustig finde ich dennoch, dass der Lernaufwand für eine Klausur im Studium ungefähr dem einer umfangreichen Abiturvorbereitung entspricht. Das Studium verlangt ein bisschen mehr ab als das Gymnasium. Jedoch spielt mir mein Interesse am Lernstoff nun in die Hände, weil dieser genau auf meinen späteren Beruf zugeschnitten ist.

Bis zur Klausurenphase ist es nur noch eine Woche, die ich mit einem Rhetorikseminar und einem Unternehmensplanspiel verbringen werde. Dadurch bleiben mir effektiv nur noch zwei Wochenenden, um mich in den Fächern Mathematik, BWL und Einlagen/Zahlungsverkehr fit zu machen. Deshalb werde ich nun gleich mit dem Lernen beginnen.

Autor: Philipp  |  Rubrik: studium  |  Feb 17, 2017
Autor: Philipp
Rubrik: studium
Feb 17, 2017