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Master live

Praktikum in München

In meinem Praktikum begebe ich mich in die Welt der Reichen und Schönen Münchens. Moderatoren, Schauspieler und Businesspeople – sie alle stehen auf feines Essen und teure Handtaschen. Und mittendrin ich, das Mädchen, das keine Ahnung von der Schickeria der Isar-Metropole hat.

Mein Praktikum in der Redaktion eines Hochglanzmagazins hat mir vom ersten Tag an Spaß gemacht. Ich schreibe kleine Artikel für die Homepage und gehe mit den Society-Experten zu Interviews, die mal in einem urigen Wirtshaus, mal in einem feinen Restaurant stattfinden. Wichtige Fragen sind dann immer die nach dem Gewicht oder nach dem Sternzeichen. Was ich während meines Praktikums erleben darf, ist ein wichtiger Schritt, für mein späteres Berufsleben. Wie bereitet man sich auf ein Interview vor? Wie geht man mit den Promis um? Was darf man schreiben und was nicht?

Da die Redaktion des Magazins ziemlich klein ist, bekomme sogar ich als Praktikantin Aufgaben zugeteilt, die für die Erstellung des fertigen Hefts wichtig sind. Das gibt mir das Gefühl, ein wichtiges Mitglied des Teams zu sein. Obwohl mir die Interviews mit all den verschiedenen Menschen und Geschichten sehr viel Spaß machen, mag ich die Arbeit in der Redaktion aber immer noch am liebsten. Hier sitze ich an meinem Computer und kann aus den Infos, die mir gegeben werden, einen knackigen Text basteln, der dann von allen gelesen wird. Mit meinem Namen drüber, versteht sich. Aber am schönsten ist, dass hier im Büro alle freundlich sind. Hier gibt es keine Allüren und keine Fragen zu Sternzeichen und Gewicht.

Autor: Noelle  |  Rubrik: studium  |  Mar 8, 2016
Autor: Noelle
Rubrik: studium
Mar 8, 2016

Master live

Fazit Bachelor und Master

Es wird Zeit, ein Fazit zu ziehen. Drei Jahre Bachelor- und zwei Jahre Masterstudium liegen nun hinter mir. Generell würde ich sagen, dass es eine tolle Zeit war und meine Studienwahl richtig war. Im Bachelor habe ich wissenschaftlich gearbeitet und viel fremde Kulturen, Ethnologie, Kunst, Medien, Philosophie und Literatur gelernt. Gegen Ende des Bachelorstudiums merkte ich, dass ich mir über meine Berufswahl klar werden muss.

Was ich im ersten Semester noch am wenigsten mochte – Medienwissenschaft – wählte ich schließlich als Master. Warum? Klar, Ethnologie war spannend und all die fremden und vergessenen Völker faszinierten mich, aber ich dachte, dass es in diesem Berufsfeld schwer sein würde, einen Job zu finden. Also entschied ich mich für die Medienwissenschaft, mit der man auch Inhalte wie Ethnologie aufarbeiten und kommunizieren kann. Auch meine Bachelorarbeit habe ich in einem Feld geschrieben, das ich im Studium zwar kaum kennenlernte, mich aber sehr interessierte: die Unternehmenskommunikation. Ohne jegliches Vorwissen analysierte ich sprachliche Mittel und kommunikative Strategien in den Aktionärsbriefen der erfolgreichsten Unternehmen an der Börse.

Mein Masterstudium in der Medienwissenschaft war im Gegensatz zum Bachelorstudium viel praktischer ausgelegt. Ich schrieb nur eine Hausarbeit und eine Klausur und drehte stattdessen einige Filme und produzierte Radiobeiträge. Da ich mich nun voll auf die Masterarbeit konzentrieren möchte, verabschiede ich mich in eine Blog-Pause. Ich werde im Herbst wieder da sein, um euch zu berichten, wie es verlaufen ist und wie ich meinen Weg in den Beruf finde.

Autor: Miriam  |  Rubrik: studium  |  Mar 1, 2016
Autor: Miriam
Rubrik: studium
Mar 1, 2016

Master live

Masterarbeit

Bald ist es so weit: Ich fange an, meine Masterarbeit zu schreiben und danach mein Studium beenden. Da ich langsam wirklich keine Lust mehr auf rein wissenschaftliches Arbeiten habe, freue ich mich umso mehr, die Arbeit in einem Unternehmen schreiben zu dürfen. Die Hälfte wird aus einem wissenschaftlichen Theorieteil bestehen und die andere aus purer Empirie – das heißt, ich forsche und sammle selbst Daten, die ich dann vor dem theoretischen Hintergrund auswerte. Ich werde das Intranet des Unternehmens untersuchen und verbesserungswürdige Punkte aufzeigen. Mehr darf ich darüber aber nicht sagen, da meine Arbeit mit einer Sperrklausel versehen wird, schließlich werde ich mit personenbezogenen Daten in Berührung kommen. Nur meine Vorgesetzten und Auftraggeber im Unternehmen sowie mein betreuender Professor dürfen die Arbeit einsehen. Normalerweise werden wissenschaftliche Arbeiten anderen Studierenden zur Verfügung gestellt, damit sie sich daran orientieren oder daraus lernen können – bei meiner Arbeit wird das nicht möglich sein. Ich persönlich bin jedoch froh, dass ich etwas erarbeite, was wirklich gebraucht wird und nicht nur im Regal der Unibibliothek verschwindet.

Autor: Miriam  |  Rubrik: studium  |  Feb 23, 2016
Autor: Miriam
Rubrik: studium
Feb 23, 2016