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Master live

Kami-was?!

Autor:
Nele

Rubrik:
orientieren

13.11.2017

Nachdem alle Klarheiten zum Semesterstart beseitigt waren – die Uni hier ist manchmal ein wenig chaotisch – wollte ich mich auch gleich aktiv ins Studentenleben einbringen. Als Erstes fiel mir dabei der Hochschulsport ein. Optimistisch rief ich die dazugehörige Website der Universität auf: Die Möglichkeiten überforderten mich anfangs ein wenig. Inzwischen weiß ich das Angebot sehr zu schätzen, allerdings hat mich die reine Masse doch erst einmal unvorbereitet getroffen. Von Rudern über Fechten bis hin zu irischem Tanz und Aikido ist alles vertreten. In unterschiedlichen Preisklassen versteht sich.
Da die Benotung meiner Bachelorarbeit noch aussteht, habe ich mein Bachelorzeugnis noch nicht. Ich gehe zwar fest davon aus, bestanden zu haben, wollte aber trotzdem nicht gleich die teuersten Angebote wählen. Vieles war sowieso schon ausgebucht, ich war ziemlich spät dran, um noch Sportkurse zu belegen. Schnell hatte ich mich für Aikido entschieden. Ein Kurs einmal die Woche erschien mir jedoch nicht genug. Irgendwann blieb ich dann bei Kamibo hängen und musste stutzen. Kami-was?! Noch nie gehört. Trotzdem mal angemeldet. Aufgrund der Tatsache, dass ich erst wenige Stunden hinter mir habe, werde ich euch zu beiden Kursen bald mehr berichten. Eins vorweg: Kamibo ist eine Choreografie aus Kampfsport, Boxen und Martial-Arts-Elementen. Untermalt wird das durch passende Musik. Es handelt sich dabei nicht um Selbstverteidigung, weil man keine Technik lernt und auch nicht mit einem Partner trainiert. Nichtsdestotrotz ist es wahnsinnig anstrengend und sehr gut fürs Selbstbewusstsein.

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