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Master live

Erleichterung

Endlich sind die Prüfungen vorbei! Dieses Semester habe ich vier Module belegt, in zwei von ihnen musste ich Prüfungen absolvieren. Zuerst habe ich in Arbeits- und Organisationspsychologie eine schriftliche Prüfung hinter mich gebracht. Zum Glück waren die Inhalte sehr klar strukturiert, was leider nicht selbstverständlich ist. Ich habe zusammen mit einer Freundin gelernt. An drei Treffen sind wir alle Themen zusammen durchgegangen, haben Fragen geklärt und uns gegenseitig abgefragt. Insbesondere Letzteres hilft mir immer total, denn so bleibt schon mal ein Teil des Stoffs hängen. Das Auswendiglernen, was bei uns im Psychologiestudium leider den größten Teil des Lernerfolgs ausmacht, ist anstrengend und mühsam, aber da müssen wir durch.
Die zweite Prüfung erfolgte dann mündlich und bezog sich auf das Projektmodul in Entwicklungspsychologie (siehe den Beitrag „Thanks for listening, darling“). Hier sollten wir das Projekt zunächst in einem fünfminütigen Kurzvortrag vorstellen und danach Fragen zum Vorgehen, zur Methodik und zur Theorie beantworten.
Ich finde, mündliche Prüfungen haben sowohl Vor- als auch Nachteile: Der Vorteil ist, dass man nachfragen kann, wenn man eine Frage nicht verstanden hat oder man nicht weiß, worauf der Prüfer hinauswill. Der Nachteil ist aber, dass man ganz schön unter Druck steht und nicht ewig überlegen kann, bevor man eine Antwort gibt. Ich bin jedenfalls froh, dass wir nun auch mal eine mündliche Prüfung hatten.
Zudem bin ich nun sehr erleichtert, dass ich in meinem Studium nun nur noch eine letzte Prüfung vor mir habe!

Autor: Franca  |  Rubrik: studium  |  Mar 2, 2018
Autor: Franca
Rubrik: studium
Mar 2, 2018

Master live

Vorlesungsfreie Zeit gleich Ferien?!

Die letzten Wochen des Semesters waren bei mir besonders stressig: mehrere Referate, dazu noch die Bearbeitung meiner Forschungsergebnisse für ein zweisemestriges Forschungsprojekt und und und. Deshalb herrschte unter meinen Kommilitonen regelrechte Feierstimmung bei der Semesterabschlussfeier: Jeder war ausgelassen und erzählte von Urlaubsplänen – nur ich hatte keine.
Inzwischen habe ich für das Ende der Semesterferien einige Tage Urlaub in einem Kloster gebucht, um nach den Prüfungen einfach mal abschalten zu können und nicht erreichbar zu sein. Aber bis dahin ist es noch eine ganze Weile. Und die vorlesungsfreie Zeit ist für mich definitiv nicht gleichbedeutend mit Ferien, denn mein Stundenplan ist voll. Ich muss weiterhin Daten für mein kleines Forschungsprojekt zum Thema „Nachhaltiges Wohnen in Studentenwohnheimen“ zusammentragen. Dazu möchte ich zwei Hausarbeiten schreiben.
Außerdem gilt es, noch diesen lästigen Haushaltskram zu erledigen. Ich hätte nie im Leben gedacht, dass Kochen, Wäsche Waschen, Geschirr Spülen, Abstauben und Saugen in meiner elf Quadratmeter kleinen Studentenbude so viel Zeit in Anspruch nimmt!
Selbstverständlich bin ich darüber hinaus noch immer Expertin darin, meine ohnehin knappe Freizeit mit weiteren Dingen zu füllen: Momentan bin ich mit dem Schreiben zweier Romane (einer auf Deutsch und einer auf Englisch), dem Lesen des Buchs „AchtNacht“ von Sebastian Fitzek, einem Malprojekt und der Serie „The Returned“ auf Netflix beschäftigt. Nicht zu vergessen: diverse Museumsausstellungen und Events, die besucht werden wollen.

Autor: Nele  |  Rubrik: studium  |  Feb 28, 2018
Autor: Nele
Rubrik: studium
Feb 28, 2018

Master live

Ferien!

Endlich habe ich alle Prüfungen hinter mir! Es waren zwar nur zwei, nämlich klinische Psychologie und eine Italienischprüfung, aber diese Zeit ist immer anstrengend, zumal ich davor schon zwei Arbeiten abgeben musste. Ich habe jetzt sieben Wochen frei und das ist eine wundervolle Aussicht. In den vergangenen zwei Jahren hatte ich nicht besonders viel frei, weil ich in den Ferien Bachelorarbeit geschrieben und Praktika absolviert habe. Umso mehr freue ich mich jetzt auf die Freizeit und das Reisen.
Zunächst werde ich drei Wochen in Leipzig und bei meinen Eltern sein. Diese Zeit will ich nutzen, um zu überlegen, was ich nach dem Master machen möchte. Einerseits habe ich große Lust, in die Forschung zu gehen, weiß aber gleichzeitig, dass das viel Arbeit und unsichere Beschäftigungsverhältnisse mit sich bringt. Andererseits fände ich es auch reizvoll, Psychotherapeutin zu werden, doch dafür muss man eine aufwendige und teure Ausbildung machen. Danach hat man aber deutlich bessere Jobaussichten. Eine weitere interessante Möglichkeit wäre es, direkt nach dem Master in einer Beratungsstelle zu arbeiten. Es gibt sicher weitere gute Möglichkeiten – deshalb habe ich mir ein Buch besorgt, in dem sämtliche Berufsfelder der Psychologie beschrieben sind. Das möchte ich in den nächsten Tagen wälzen. Falls sich für meine berufliche Zukunft eine klare Präferenz herauskristallisiert, könnte ich Praktika und Masterarbeit danach ausrichten. Ansonsten möchte ich einfach unterschiedliche Praktika machen und werde so vielleicht herausfinden, was mir am besten gefällt.
Außerdem muss ich mich in den nächsten Tagen auch der Vorbereitung unserer Brasilienreise widmen. Gestern habe ich mich etwa gegen Gelbfieber impfen lassen und es gilt, noch Dinge zu besorgen – auch wenn wir „nur“ vier Wochen unterwegs sein werden, fällt da jede Menge an.

Autor: Maja  |  Rubrik: studium  |  Feb 27, 2018
Autor: Maja
Rubrik: studium
Feb 27, 2018