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Master live

Vorlesungsfreie Zeit gleich Ferien?!

Autor:
Nele

Rubrik:
studium

28.02.2018

Die letzten Wochen des Semesters waren bei mir besonders stressig: mehrere Referate, dazu noch die Bearbeitung meiner Forschungsergebnisse für ein zweisemestriges Forschungsprojekt und und und. Deshalb herrschte unter meinen Kommilitonen regelrechte Feierstimmung bei der Semesterabschlussfeier: Jeder war ausgelassen und erzählte von Urlaubsplänen – nur ich hatte keine.
Inzwischen habe ich für das Ende der Semesterferien einige Tage Urlaub in einem Kloster gebucht, um nach den Prüfungen einfach mal abschalten zu können und nicht erreichbar zu sein. Aber bis dahin ist es noch eine ganze Weile. Und die vorlesungsfreie Zeit ist für mich definitiv nicht gleichbedeutend mit Ferien, denn mein Stundenplan ist voll. Ich muss weiterhin Daten für mein kleines Forschungsprojekt zum Thema „Nachhaltiges Wohnen in Studentenwohnheimen“ zusammentragen. Dazu möchte ich zwei Hausarbeiten schreiben.
Außerdem gilt es, noch diesen lästigen Haushaltskram zu erledigen. Ich hätte nie im Leben gedacht, dass Kochen, Wäsche Waschen, Geschirr Spülen, Abstauben und Saugen in meiner elf Quadratmeter kleinen Studentenbude so viel Zeit in Anspruch nimmt!
Selbstverständlich bin ich darüber hinaus noch immer Expertin darin, meine ohnehin knappe Freizeit mit weiteren Dingen zu füllen: Momentan bin ich mit dem Schreiben zweier Romane (einer auf Deutsch und einer auf Englisch), dem Lesen des Buchs „AchtNacht“ von Sebastian Fitzek, einem Malprojekt und der Serie „The Returned“ auf Netflix beschäftigt. Nicht zu vergessen: diverse Museumsausstellungen und Events, die besucht werden wollen.

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