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Master live

Wenn Stress, dann richtig ...

Autor:
Nele

Rubrik:
studium

02.05.2018

Nachdem ich einen Monat eine Zwangspause beim Bloggen einlegen musste, bin ich nun wieder für euch da. Geplant war es zugegebenermaßen nicht, dass ich so lange nichts mehr schreibe, aber wenn man sowieso schon viel zu tun hat, dann kommt natürlich alles auf einmal. Wer kennt das nicht?
Der Blog der Bonner Kulturanthropologen „alltagswelten“, bei dem ich auch kräftig mitmische, ist inzwischen seit Januar online. Dort habe ich bereits einiges an Arbeit investiert, unter anderem in Form eines längeren Beitrags und eines Interviews. Da wir noch ein ziemlich neu zusammengewürfeltes Team sind, müssen sich ein paar Abläufe noch einspielen. Trotzdem sind wir alle guter Dinge.
Außerdem verfiel ich wegen meiner Hausarbeiten wieder einmal in Hektik. Im März war ich eine geschlagene Woche lang krank und musste überwiegend das Bett hüten. Deshalb musste ich beide Hausarbeiten in knapp einer Woche fertigstellen. Interessant dabei: Bei der einen auf Englisch hatte ich das Problem, dass ich gerade so auf die notwendige Seitenzahl von 15 Seiten kam. Bei der Hausarbeit auf Deutsch zur Repräsentation des Fußballs im Ruhrmuseum war es genau andersherum: Ich hatte meine liebe Not damit, die maximale Seitenzahl von 20 Seiten nicht zu überschreiten. Das waren meine ersten Prüfungsleistungen in Bonn und ich bin schon sehr gespannt, was meine Dozenten zu meinen Ausführungen anzumerken haben.
Ende März gönnte ich mir eine Fahrt nach Hause, weil mich meine Familie schon länger nicht mehr zu Gesicht bekommen hatte. Ferien waren das für mich jedoch auch nicht wirklich. Zwar habe ich viel Zeit mit Freunden und Familie verbracht, musste aber für mein Forschungsprojekt die Interviews transkribieren. Dabei hört man sich die Interviews noch einmal an und überträgt das Gesagte in Schriftform. Eine durchaus entspannende Arbeit, die jedoch je nach Länge des Interviews einige Stunden in Anspruch nehmen kann.

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