interaktiv

Medizin studieren

Erleichtert

Autor:
Johannes

Rubrik:
studium

27.05.2014

Ja, ich denke das trifft den momentanen Gemütszustand schon recht genau. Der Grund für dieses Wohlbefinden ist das Abhaken einer weiteren wichtigen Hürde auf dem Weg zum Endgegner Physikum. Wobei „einer weiteren“ sogar untertrieben ist, genau genommen war es die letzte Hürde in Sachen Anatomie. Den Großteil der makroskopischen Anatomie, sprich Knochen, Muskeln, Gefäße und Organe, hatten wir ja bereits in Semester zwei hinter uns gebracht. Jetzt ging es noch um Neuroanatomie, sprich Gehirn, Rückenmark und Hirnnerven. Theoretisch müsste ich jetzt also alles wissen, was die makroskopische Anatomie betrifft. Ob es wirklich so ist, werde ich n den Physikumsvorbereitungen sehen. Ein bisschen skeptisch bin ich ja schon …

Den Rest des Semesters werde ich mich überwiegend mit Mikroskopie beschäftigen. Aus Erzählungen weiß ich, dass es dabei ganz schön zur Sache geht, schließlich hat der betreffende Prof sein Fach zur „Königsdisziplin medizinischer Diagnostik“ erhoben. Ich bin gespannt!

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