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Medizin studieren

Entspannung

Autor:
Johannes

Rubrik:
orientieren

21.11.2014

Die 1.400 Kilometer lange Fahrt nach Hause war wie immer eher mittelmäßig spannend. Dieses Mal hatte ich keinen Mitfahrer, es war also noch langweiliger und leider auch teurer als sonst. Aber mit der Aussicht auf ein paar Tage mit meiner Familie, überwand ich die Distanz beinahe von selbst. Endlich hatte ich wieder ein eigenes Bett, regulierbare Duschen, vier Wände und eine Waschmaschine, Dinge die mir nach zweieinhalb Monaten wirklich gefehlt haben.

In den ersten Tagen in Nürnberg habe ich mich erst mal erholt (Surfen kostet einen ab und zu an der einen oder anderen Stelle doch mal etwas Haut), mich dann aber auf das kommende Wintersemester vorbereitet. Ich habe Termine in den Kalender eingetragen, To-do-Listen geschrieben, mich bei Kommilitonen gemeldet und so weiter. Lauter so Sachen, die beim Backpacken in Südamerika definitiv zu kurz gekommen sind. Besonders schön war, dass ich meine Großeltern getroffen habe. Ich habe ihnen Bilder gezeigt und fränkische Spezialitäten in mich hinein geschaufelt. So lange war ich schon seit fast zwei Jahren nicht mehr zu Hause und ich muss zugeben, dass ich es wirklich genossen habe.

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