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Medizin studieren

Umweltschweine?

Autor:
Johannes

Rubrik:
studium

17.11.2017

Im Prinzip habe ich diesen Sommer alle Strände und noch ein paar mehr besucht, die ich auch 2012 angefahren habe. Ich war auf den Spuren meiner damaligen Reise und muss letztendlich sagen: Viel verändert hat sich nicht. Meine Angst, einst schöne Strände könnten nun zubetoniert, „geheime“ Strände touristisch erschlossen und schöne kleine Wälder abgeholzt sein, bestätigte sich glücklicherweise nicht.
Allerdings sind deutlich mehr Leute unterwegs als noch vor fünf Jahren. Standen wir 2012 teilweise zu zweit an einem schönen Strand, waren es dieses Jahr schon eher 30 Autos. Einher geht damit, dass es dreckiger wurde – fast kein Platz, an dem nicht leere Bierdosen, versiffte Klopapiere, Kippenreste oder dergleichen mehr von anderen Urlaubern zeugten. Dabei ist es doch nicht schwer, seinen Müll mitzunehmen. Mülltonnen gibt es wahrlich genug.
Ich versuche, nicht allzu belehrend zu sein, aber das ist mir doch ein Anliegen. Also, an alle da draußen: achtet bitte darauf, einen Ort nicht vollkommen verdreckt zu hinterlassen. Alle nach euch freuen sich über wunderschöne Miniparkplätze mit Meerblick, Seeblick, Bergpanorama oder einfach einen einigermaßen sauberen Rastplatz auf dem langen Weg zurück in die Heimat!
Für mich geht die Reise, nach vielen Kilometern von Strand zu Strand, von Kletterwand zu Kletterwand, schließlich zu Ende. Noch nicht ganz zwar, denn ich arbeite noch eine bis zwei Wochen in dem Surfcamp, aber der Trip an sich ist vorbei! Jetzt freue ich mich darauf, nach zwei Jahren das erste Mal wieder Surfunterricht zu geben!

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