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Medizin studieren

Frankreich - Teil 2

Autor:
Johannes

Rubrik:
orientieren

21.08.2018

Ein regnerisches Wochenende auf einem Parkplatz, noch dazu mit schlechten Wellen, kann ganz schön die Stimmung drücken. Keine normalen Toiletten, Duschen, eigentlich nichts, was auch nur den geringsten Komfort verspricht, waren in Reichweite. Daher entschieden wir uns, nach San Sebastian zu fahren und die Stadt zu besichtigen.
Zum Glück passte das schlechte Wetter am Wochenende zu der Abwesenheit von Wellen. Pünktlich zum Wiedereinsetzen des Sonnenscheins tauchten am Horizont aber auch wieder die ersehnten, langgezogenen Linien, die schöne große Wellen ankündigen, auf. Nicht mehr ganz so gut wie in der Woche zuvor, aber für uns gut genug! Letzten Endes muss man sich, egal wie die Wellen sind, immer vor Augen halten, dass es auf dem Münsteraner Aasee oder wo auch immer in Deutschland, eben gar keine Wellen gibt. Daher nehmen wir mit, was geht! Solange man sich das in Erinnerung ruft, genießt man jede Sekunde auf dem Wasser umso mehr. Letzten Endes wird der Abschied vom Ozean wie immer ziemlich schmerzhaft. Vor allem da ich weiß, dass ich dieses Jahr nicht mehr ans Meer kommen werde. Zwar habe ich im Sommer nochmal drei Wochen Urlaub, aber eher in bergigeren und teils deutlich kälteren Gefilden. Danach stehen Praktika, Doktorarbeit und zum Abschluss das zweite Staatsexamen an. Viel Urlaub, Surfen und Sonne wird also in nächster Zeit nicht auf mich zukommen.

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