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Medizin studieren

Badeurlaub

Autor:
Johannes

Rubrik:
studium

31.10.2018

Zwar herrschten während unserer Norwegenreise angenehme 20 Grad und Sonnenschein, nichtsdestotrotz befanden wir uns konstant über 1.000 Metern Höhe, und das weit oben im Norden! Entsprechend waren Schneefelder und Gletscher dauerhafte Begleiter unserer Tour und die zu durchquerenden Bäche waren eiskalt.
Die Anstrengung und die Sonne erhitzten uns allerdings dermaßen, dass wir bei vielen Pausen oder am Ende eines langen Tages alle in den kalten Gebirgssee oder Bach sprangen. Auch Gletscherwasserfälle sorgten für Abkühlung. Tatsächlich entstanden dabei so viele Wasserfallbilder, dass man meinen könnte, wir wären nicht in Norwegen, sondern irgendwo in Südostasien umhergereist! Mit dem Unterschied, dass auch Schnee und Eis zu sehen waren. Badeurlaub in Norwegen eben! Lange hielten wir es freilich nicht im eiskalten Wasser aus.
Nach der Abkühlung ging es weiter und wir genossen die unberührte, menschleere Natur: Teilweise sahen wir zwei, einmal sogar drei Tage keine Menschenseele, sondern nur ein paar wilde Rentierherden. Da wir uns genau das erhofft hatten, bedeutete dieser Umstand pures Glück für uns!
Einziges Manko war die Verpflegung: Es ist nicht leicht, genug Essen für eine zwölftägige Wanderung zu transportieren. Die Menge war insgesamt zu wenig, sodass wir ständig an Essen dachten. Die Vorfreude auf eine leckere Pizza war daher riesig.

 

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