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Au-pair

Amerika, ich komme!

Autor:
Katharina

Rubrik:
auszeit nach dem abi

16.11.2007

Vor einiger Zeit war ich, Schülerin der 13. Klasse, an einem Punkt, an welchem ich mir Gedanken über meine Zeit nach dem Abitur machte.

Eine Sache kam mir sofort in den Sinn: Als Au-pair nach Amerika zu gehen. Das erschien mir als die beste Möglichkeit, in eine fremde Kultur einzutauchen. Ich setzte mich sofort an den PC und suchte nach Informationen. Schnell fand ich heraus, dass es sehr viele Agenturen gibt, die Au-pairs in die USA vermitteln.

Außerdem fand ich eine Liste der Dinge, die von Au-pairs verlangt werden. Diese schließt neben den Nachweis von 200 Stunden Erfahrung in der Kinderbetreuung von zwei verschiedenen Referenzgebern auch den Besitz des Führerscheins ein. Außerdem werden nur Nichtraucherinnen und Au-pairs mit einwandfreiem polizeilichen Führungszeugnis akzeptiert. Von einigen Agenturen ließ ich mir per Internet unverbindlich und kostenlos Informationsmaterialien zukommen.

Schnell wurde mir bei der Ansicht der Materialien bewusst, dass die amerikanische Regierung  nicht nur die Voraussetzungen, sondern auch die Leistungen, die man bekommt, bestimmte. Diese umfassen neben einem festgelegten wöchentlichen Taschengeld von 160 Dollars auch eine geregelte Wochenarbeitszeit. Außerdem ist auch ein freier Hin- und Rückflug nach Amerika enthalten, sowie ein Au-pair Workshop am Anfang des Au-pair Jahres in New York.

Nachdem ich einige positive Erfahrungsberichte von Au-pairs, welche in jedem Teil der USA wohnen las, war ich mir endgültig sicher: Auch ich will Au-pair in den USA werden.

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