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Au-pair

Im Visumstress 2.Teil

Autor:
Katharina

Rubrik:
auszeit nach dem abi

06.06.2008

Puuuh ... Das war vielleicht ein Formular-Marathon! Nicht nur, dass ich ein umfangreiches Formular handschriftlich und mit zitternden Händen, aus Angst vor einem Fehler, ausfüllen musste, ich musste ich auch noch ins Internet, um online auf der Homepage der Botschaft bei einem weiteren „Non-Immigrant"-Formular meine Daten anzugeben. Zum Glück bin ich nun, nach gefühlter 20-maliger Kontrolle meiner Unterlagen davon überzeugt, dass ich alle Unterlagen beisammen und korrekt ausgefüllt habe.

Auch das visagerechte Foto habe ich bekommen. Obwohl der Fotograf nicht schlecht gestaunt hat, als ich ihm den Anforderungsbogen in die Hand gedrückt habe. Die Gebühr für die Bearbeitung habe ich ebenfalls schon überwiesen. Für den Zahlungseingang bei der Botschaft bekommt man einen Einzahlungsnachweis zugeschickt, den man auf keinen Fall zum Termin bei der Botschaft vergessen darf.

Gut, dass ich auch schon einen Termin gemacht habe. Ich entschied mich, diesen telefonisch zu vereinbaren. Als Alternative hätte ich ihn auch online machen können, aber mir waren 15 Euro Gebühr dafür ein wenig zu teuer. Na ja, telefonisch habe ich mit fast 2 Euro pro Minute wahrscheinlich auch kein Schnäppchen gemacht. Mein Visa-Interview habe ich nun in Berlin. Zum Glück kann sich ein Visa-Antragssteller die Botschaft aussuchen, schließlich gibt es mehrere in ganz Deutschland. In Berlin lebt das andere Au-pair, das mit mir in derselben US-Stadt leben wird. Vielleicht werden wir uns in Berlin bei einem Stadtbummel unter Au-pairs schon einmal kennen lernen.

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