Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo Bundesagentur für Arbeit
  • Drucken
  • Versenden
  • PDF (Öffnet sich in neuem Fenster)

Kategorien

Au-pair

Hallo Gastfamilie!

Heute war der letzte Tag der Orientation-Week. Alle Au-pairs sind heute abgeholt worden oder reisten quer durch die USA, um zu ihrer Gastfamilie zu gelangen. Ich gehörte zu denjenigen, die abgeholt wurden, was mich nur noch nervöser machte. Wie wird das erste Treffen mit meiner Gastmutter werden? Wird sie mich überhaupt erkennen und in die Arme schließen? Wird sie mich sympathisch finden? Der erste Eindruck ist schließlich der wichtigste ... Diese Fragen gingen mir durch den Kopf. Alle Au-pairs, die abgeholt wurden, saßen in einem Saal und warteten darauf, dass ihr Name aufgerufen wurde. Das bedeutete, dass die Gastfamilie soeben eingetroffen war und in der Eingangshalle auf ihr Au-pair wartete.

 

Dann endlich wurde mein Name aufgerufen. Sofort düste ich die Rolltreppe runter und sah meine Gastmutter. Mit einem strahlenden Lächeln umarmte sie mich. Auf diesen Moment hatte ich solange warten müssen und jetzt endlich war er da! Der erste Eindruck war einfach perfekt: Meine Gastmutter ist nicht nur sehr herzlich, auch die beiden Jungs scheinen sehr wohlerzogen zu sein. Und nicht nur das! Auch mein neues Zuhause ist einfach traumhaft. Mein Zimmer ist sehr gemütlich, wir haben einen Garten, eine Terrasse, einen Kamin ... Wenn das mal nicht komfortabel ist.

Autor: Katharina  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  Sep 5, 2008
Autor: Katharina
Rubrik: auszeit nach dem abi
Sep 5, 2008

Au-pair

Lost in NYC

Auch heute, am vorletzten Tag der Orientation-Week, hatten wir Au-pairs die Qual der Wahl: Was tun nach Unterrichtsschluss? Im hoteleigenen Swimmingpool relaxen? Den naheliegenden Freizeitpark besichtigen? Oder doch lieber auf eigene Faust nach New York City aufbrechen? Keine Frage, nachdem Patricia, die unglücklicherweise ihren Flieger verpasst hatte, gestern noch nachgekommen ist, konnte ich es kaum erwarten, mit ihr nach New York aufzubrechen. Das erste Mal machten wir uns also auf eigene Faust auf, die wohl aufregendste Stadt der Welt zu erforschen.

Nach kurzer Zugfahrt mitten in Manhattan angekommen, war sie wieder da: Die unerträgliche Hitze. In NYC herrscht Smog, welcher zusammen mit der Sommerwärme eine glühende Hitze verursacht. Gut, dass nahezu alle Geschäfte eine Klimaanlage besitzen. So schlenderten wir also von Geschäft zu Geschäft, ohne auf den Weg zu achten. Die Faszination und die Neugier auf jede noch so kleine Seitengasse hatte uns dazu verleitet, uns im Irrgarten Manhattan zu verlaufen. So blieb uns also nichts anderes übrig, als unsere anfängliche Scheu zu überwinden und einen Passanten nach dem Weg zu fragen. Gut, dass die meisten Amerikaner sehr hilfsbereit sind. Nach Momenten der Angst, den Weg nicht mehr zurück zu finden, machten wir einen innerlichen Luftsprung, als wir an der Trainstation ankamen. Wenigstens wissen wir jetzt, dass es wohl noch einige Zeit dauern wird, bis wir uns in Manhattan auskennen.

Autor: Katharina  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  Aug 25, 2008
Autor: Katharina
Rubrik: auszeit nach dem abi
Aug 25, 2008

Au-pair

Die Orientation-Week

Was für ein Frühstücksbuffet! Es gab wirklich alles, was das Herz begehrt: Die verschiedensten Sorten Cornflakes, Brötchen, Brotaufstriche, Bagels, Starbucks-Kaffee ... Und das alles nicht nur umsonst, sondern auch in unbegrenzter Menge. Dementsprechend groß war der Andrang am Buffet. Nach dem Frühstück ging sie dann los: Die Orientation-Week. Die erste Unterrichtseinheit bezog sich auf die unterschiedlichen Altersgruppen eines Kindes und dessen individueller Bedürfnisse. Außerdem gab es Antworten auf Fragen wie: Was muss ich tun, wenn ich Probleme mit der Gastfamilie bekomme? Na ja, als ob es darauf die perfekte Antwort gäbe.

Der Unterricht fand in einem riesigen Konferenz-Saal statt und die Betreuer mussten ein Mikrophon benutzen, um jedes der zirka 250 Au-pairs zu erreichen. Jedoch legten die Betreuer großen Wert auf Unterhaltung und ließen Spiele wie "Die Reise nach Jerusalem" oder typisch amerikanische Spiele wie "Simon says" miteinfließen. Auch das Mittagsbuffet hatte es in sich. Von Vor- bis Nachspeise inklusive Kuchen war alles vorzufinden. Dann endlich war es soweit: Zeit für die New York City Tour. Es war wirklich unglaublich, wir haben alles gesehen, was ein Touristen-Herz höher schlagen läßt: Timesquare, Broadway, Wallstreet ... Nachdem wir mehr als eine Stunde brauchten, um während der Rush-hour Manhattan zu erreichen, dauerte die Tour ganze vier Stunden. Fazit: Ich habe mein Herz an NYC verloren und kann es kaum erwarten, hier meinen Shopping-Marathon zu starten.

Autor: Katharina  |  Rubrik: auszeit nach dem abi  |  Aug 20, 2008
Autor: Katharina
Rubrik: auszeit nach dem abi
Aug 20, 2008