interaktiv

Zwischen Schule & Beruf

Trampen durch Neuseeland

Autor:
Nadine

Rubrik:
orientieren

01.03.2016

Nachdem ich mittlerweile so viele Dinge zum ersten Mal erlebt habe, wird mir bewusst, dass einige Dinge, die in Neuseeland zu meinem Alltag gehören, schon bald nicht mehr selbstverständlich sein werden. Gestern bin ich zum Beispiel vorerst das letzte Mal getrampt.

Auch wenn ich vor meiner Reise noch nie per Anhalter gefahren bin, so diente es mir hier als Hauptfortbewegungsmittel. Trampen ist nicht nur eine günstige Möglichkeit herumzureisen, man lernt auch wahnsinnig viele interessante Menschen kennen. Meistens wird man von Einheimischen eingesammelt, die selbst schon durch Europa getrampt sind und genau wissen, wie es sich anfühlt an der Seite der Straße zu stehen und drauf zu warten, dass man von jemandem mitgenommen wird. Diese Leute haben nicht nur spannende Geschichten zu erzählen, sondern bieten einem auch oft einen Schlafplatz für eine oder zwei Nächte an.

Mittlerweile weiß ich zudem genau, wo ich mich am Besten hinstelle, zu welcher Tageszeit ich mich auf den Weg machen sollte, bei wem ich lieber nicht einsteigen sollte, wann ich ein Schild mit meinem Zielort benutze und wann nicht. Auch wenn beim Trampen mit Sicherheit immer ein gewisses Risiko bestehen bleibt, so würde ich es in Neuseeland doch immer wieder machen.

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