interaktiv

Zwischen Schule und Beruf

Yoga

Autor:
Nina

Rubrik:
ausbildung

01.08.2018

Während meines ersten Semesters an der Leibniz-Universität Hannover steckte ich ziemlich im Stress. Das Studium war überraschend fordernd und ich hatte kaum noch Zeit für mich, um mal Luft zu holen. Da ich außerdem nebenbei im Kino arbeite, brauchte ich ein Ventil.
Und da entdeckte ich Yoga für mich. Ich wollte schon lange etwas für meinen Körper tun. Yoga schien mir als etwas Forderndes, das Körper und Geist eint und mehr Körperkontrolle verleiht. Die Körperbeherrschung, die manche Yogis an den Tag legen, ist faszinierend und beeindruckend.
Gesagt, getan: Ab auf die Matte, YouTube angeschmissen und ein Yoga-Video rausgesucht. Zufällig bin ich dabei auf die tollste Yoga-Lehrerin gestoßen, die ich mir hätte vorstellen können: Nach den ersten Videos war ich ziemlich fertig, aber auch motiviert weiterzumachen und mehr zu lernen. Die Yoga-Lehrerin schafft es, niemanden blöd dastehen zu lassen, und hört sich dabei auch noch wie die beste Freundin auf Erden an.
Durch sie habe ich eine 30-Tage-Yoga-Challenge durchgezogen und mich jeden Morgen auf meine Yoga-Praxis gefreut. Und tatsächlich hat sogar mein Freund irgendwann bemerkt, dass ich zufriedener und ausgeglichener geworden bin. Und so habe ich nach und nach Yoga in mein Leben integriert, auch wenn es manchmal etwas zu kurz kommt. Aber ich fühle ich mich jedes Mal danach zufrieden und glücklich. Ich kann es nur jedem empfehlen, der auch mal ein wenig Stress ablassen oder runterkommen möchte.

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