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100 erste Tage an der Uni

Die Zeit vergeht...viel zu schnell!

Autor:
Bo

Rubrik:
studium

22.03.2016

Die Semesterferien neigen sich langsam aber sicher dem Ende zu. Kein Grund zur Panik, oder? Eine Hausarbeit ist fast fertig und mit der anderen habe ich nun angefangen. Ich finde es grausam jetzt, wo die Tage endlich immer wärmer und sonniger werden, in der Bibliothek eingeschlossen zu sein. Ich möchte auch reisen und den Tag mit Freunden verbringen! Stattdessen sitze ich hier und schreibe fleißig an einem Gutachten. Mittags und abends treffe ich mich meistens mit Freunden und wir jammern uns gegenseitig voll. Neben den Hausarbeiten stehen momentan noch weitere wichtige Punkte in meinem Terminkalender. Vor ungefähr einer Woche habe ich vom Studierendenwerk Heidelberg die Nachricht bekommen, dass ich ab April ein Einzelappartment in der Altstadt habe! Erst nach unzähligen Jubelattacken und Luftsprüngen konnte ich es wirklich glauben. Wer hätte noch vor einem Jahr gedacht, dass eine eigene Dusche mich glücklich machen könnte? Ich auf jeden Fall nicht. Dieses eine Semester in meinem WG-Zimmer war schon erträglich, aber wenn man verschiedene Vorstellungen von Hygiene hat und der Vermieter auch in der Wohnung lebt, dann freut man sich doch sehr auf die eigene Wohnung. Mein Zeug packe ich momentan schon zusammen, denn Ende März fliege ich erst einmal nach Rom. Zugegeben, vom Zeitmanagement ist es alles andere als eine gute Idee, aber die Lateinakademie wollte ich mir dieses Jahr wirklich nicht entgehen lassen. Also heißt es nun irgendwie die Stafrechtshausarbeit hinter mich zu bringen. Ich muss aber zugeben, dass es mir schon ein wenig Spaß macht. Vielleicht ist es das Umfeld, wo alle ehrlich genug sind, um über Probleme oder Versagensängste zu reden oder weil ich merke, dass es an sich schon klappt.

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