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100 erste Tage an der Uni

Willkommen im FSR!

Autor:
Ferdinand

Rubrik:
studium

30.06.2016

In meinen ersten paar Monaten an der Uni habe ich schon viel von den ominösen Buchstaben FSR gehört: dem Fachschaftsrat. Und bald bin ich selbst ein Mitglied des Rates.
Der FSR Slawistik an der Uni Leipzig bestand zuletzt nur noch aus einem Mitglied. Ein Bekannter schlug mir vor, mich zur Wahl aufstellen zu lassen, schließlich wäre das etwas für mich. Da der Fachschaftsrat der Slawistik nicht sonderlich groß ist und es auch nicht allzu viele Kandidaten gab, ist es nach der Auszählung nun offiziell: ab kommendem Oktober bin ich dabei.
Dann muss ich mich nicht nur um die Umsetzung der alljährlichen Slawisten-Weihnachtsfeier kümmern, sondern sitze auch in Gremien mit den Professoren und kann zum Beispiel die Prüfungsordnung bearbeiten. Insgesamt ist der Fachschaftsrat also durchaus einflussreich. Es geht im Allgemeinen darum, als Schnittstelle zwischen Studierenden und Dozierenden aufzutreten und die Interessen der Kommilitonen zu vertreten. Spannend ist, dass das Engagement in der Regel nicht nur Spaß macht, sondern sich auch lohnt: Nach einem Jahr hat man Anspruch auf ein halbes Jahr länger BAFöG.
Ich bin sehr glücklich über meine Wahl und gespannt, wie die Zusammenarbeit mit den anderen wohl wird – auch wenn ich etwas Angst habe, dass es doch zu anstrengend wird. Demnächst werde ich auf jeden Fall meinen ersten Einsatz als zukünftiger FSR haben und beim Sommerfest der Slawistik und einiger anderer Geisteswissenschaften beim Aufbau helfen.

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