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Die ersten Wochen im Studium

Autor:
Pia

Rubrik:
studium

29.10.2018

Der Einstieg ins Architektustudium wurde mir sehr leicht gemacht: Die Fachschaft an der Münster of School (MSA) hat für die Erstsemestler sehr viel organisiert, damit wir einen guten Start haben. In der Erstiwoche wurden wir in Gruppen eingeteilt und bekamen Mentoren aus dem dritten Semester, die uns begleiteten. So lernte ich viele neue Leute kennen, die alle aufgeschlossen und freundlich waren. Da wir 153 Erstis sind, konnte ich nicht jeden kennenlernen, aber jeden Tag ein paar neue Leute. Nach der Erstiwoche begannen nicht sofort die Vorlesungen, stattdessen hatten wir Einführungsworkshops zu den Computerprogrammen InDesign, Illustrator und Photoshop, die wir im Studium brauchen werden.
Als ich dann noch die Werkstatts- und Bibliothekseinführungen machte, standen mir alle Türen offen: ich durfte selbstständig und wann ich wollte in die Computerräume, in die Werkstatt, in den Aufenthaltsraum und in die Bibliothek. Direkt in der zweiten Woche merkte ich auch, dass das notwendig war: ich hatte zwei Projekte bekommen, die ich jeweils zusammen mit einem Partner in der darauffolgenden Woche vorstellen musste.
Ich erinnerte mich an das, was mir alle gesagt haben, als ich noch überlegte, ob ich Architektur studieren sollte. Es sei sehr viel Arbeit und man wäre oft länger am Campus, als es der Stundenplan zeigt. Am zweiten Abend, an dem ich mit meinem Projektpartner bis 23 Uhr auf dem Dachboden saß und am Modell bastelte, hatte ich keine Zweifel mehr, dass das stimmt, aber mir gefiel die Arbeitsatmosphäre.

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