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Digitalisierungsgrad der Deutschen

Total digital?

Der Anstieg des Digitalisierungsgrads ist hauptsächlich auf die Verschiebung von privaten und beruflichen Aktivitäten in den digitalen Raum zurückzuführen, die sich durch die Corona-Pandemie ergeben hat. Dies ist das Ergebnis des Digital-Index 2020/21.

Der D21-Digital-Index ist eine Studie der Initiative D21 und wird anhand von Fragen zu den Bereichen Zugang zur Digitalisierung, Nutzungsverhalten, digitale Kompetenz und Offenheit gegenüber Digitalthemen errechnet. 2020/2021 lag dieser Wert bei 60 von 100 Punkten. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Index um zwei Punkte angestiegen.

Damit weißt die deutsche Gesellschaft ein mittleres Digitalisierungsniveau auf – allerdings mit starken Unterschieden. Nach eigenen Einschätzungen profitieren junge Menschen zwischen 14 und 29 Jahren und gut Gebildete von der Digitalisierung. Unterstützungsbedarf gibt es laut der Initiative D21 vor allem bei niedrig Gebildeten, Nichtberufstätigen und der Generation über 70 Jahren.

Stand: 26.02.2021

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