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Arbeitsmodelle

Zeit wird für Arbeitnehmer*innen immer wichtiger

Die Corona-Krise hat vieles verändert – auch die Arbeitswelt. Mit Job-Sharing, Gleitzeit und Sonderurlaub versuchen Unternehmen, Fachpersonal zu binden.

Die aktuelle Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half zeigt, dass bereits 60 Prozent aller Führungskräfte ihren Mitarbeiter*innen seit Beginn der Corona-Krise neue Zusatzleistungen anbieten. Dabei spielen alternative Arbeitsmodelle eine große Rolle.

Die Vier-Tage-Arbeitswoche, bei der die gleiche Arbeitszeit auf vier statt auf fünf Tage verteilt wird, wird von knapp über der Hälfte der Führungskräfte befürwortet. Das Modell Job-Sharing dagegen, bei dem sich zwei Beschäftigte eine Vollzeitstelle teilen, stößt bei 56 Prozent der Befragten auf Ablehnung. Hoch im Kurs steht das Home Office, das in der Pandemie ein bewährtes Mittel geworden ist, das gesundheitliche Wohl der Angestellten zu gewährleisten und sie zu entlasten.

Für Arbeitnehmer*innen scheinen demnach Work-Life-Balance, Kinderbetreuung und freie Zeit immer wichtigere Faktoren bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber zu werden. Das Gehalt spielt trotzdem weiterhin eine ebenso wichtige Rolle, wie die Studie zeigt.

Mehr Infos

Robert Half

roberthalf.de/gehalt

abi» 16.11.2020

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