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Bilanz des Ausbildungsjahres 2018/19

Bundesagentur für Arbeit

Bilanz des Ausbildungsjahres 2018/19

Die Bundesagentur für Arbeit zieht Bilanz für das vergangene Ausbildungsjahr und fordert mehr Kompromissbereitschaft bei Ausbildungssuchenden. Das geht aus einer Presseinfo der Bundesagentur für Arbeit hervor.

Laut Vorstandsvorsitzendem Detlef Scheele versteifen sich Bewerber zu sehr auf ihren Wunschberuf und sehen sich nicht mehr nach Alternativen um. Ausbildungsstätten hingegen ziehen nur noch ideale Kandidaten in Erwägung und finden dadurch weniger Auszubildende.

Durchschnittlich kamen im Zeitraum von Oktober 2018 bis September 2019 auf 100 ausgeschriebene Stellen 92 Bewerbungen. Trotzdem waren in Bundesländern wie Berlin, Hessen oder Nordrhein-Westfalen die Ausbildungsplätze nicht ausreichend. Vor allem Handwerksberufe, Bau- und baunahe Berufe oder Hotel- und Gaststättenberufe blieben häufig unbesetzt. In Süddeutschland, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Saarland sowie Hamburg gab es hingegen deutlich mehr freie Plätze als Bewerber.

Insgesamt erhielten 50 Prozent der Bewerber im Ausbildungsjahr 2018/19 eine Ausbildungsstelle. Die restlichen Bewerber entschieden sich beispielsweise für ein Praktikum, Studium oder einen weiteren Schulbesuch.

Mehr Infos

Bundesagentur für Arbeit

www.arbeitsagentur.de

abi>> 07.11.2019