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„Digital Workplace“ als Krisenprävention

Studie

„Digital Workplace“ als Krisenprävention

Um in der aktuellen Corona-Krise oder anderen Ausnahmesituationen handlungsfähig zu bleiben, kann es für Unternehmen von entscheidender Bedeutung sein, moderne Arbeitsformen wie beispielsweise das Home-Office anzubieten.

Viele Arbeitgeber stellen ihren Arbeitnehmern bereits Diensthandy oder Firmenlaptop zur Verfügung, um von zuhause aus arbeiten zu können. Jedoch fehlen oft Serverzugriffe und Anbindungen an das Intranet des Arbeitgebers. So verfügen laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) lediglich zehn Prozent der Arbeitnehmer über einen voll funktionsfähigen Arbeitsplatz außerhalb des Büros.

Insgesamt ist die Chance zu einem „Digital Workplace“ in größeren Unternehmen deutlich höher als in kleineren. So bieten 57 Prozent der Unternehmen mit über 500 Beschäftigten die Möglichkeit, dass ihre Arbeitnehmer von zu Hause aus arbeiten können. Bei kleineren Betrieben bieten nur ungefähr 20 Prozent diese Möglichkeit an.

Mehr Infos

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

iab.de

abi>> 19.03.2020