news

Corona-Pandemie

Weniger Unternehmensgründungen

Die weltweite Corona-Pandemie hat zu einer Wirtschaftskrise geführt. Dadurch werden immer weniger neue Unternehmen gegründet.

Die Zahl der Gründungen im ersten Halbjahr 2020 ging im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent zurück. Dabei gibt es eine große Differenz zwischen größeren Gründungen und sogenannten Kleingründungen wie beispielsweise Start-ups. Erstere verzeichnen einen Rückgang von etwa neun Prozent, letztere sogar von mehr als 20 Prozent.

In einer angespannten Wirtschaftssituation sind vor allem Gründungen von jungen Unternehmen und Start-Ups wichtig, denn diese überzeugen mit neuen Ideen und Technologien, und können neuen Schwung in die Unternehmenslandschaft bringen und so den alteingesessenen Mitbewerbern Konkurrenz machen.

Die Bundesregierung reagiert auf die Rezession und drohenden Unternehmungsschließungen mit einem Hilfspaket in Höhe von zwei Milliarden Euro.

Mehr Infos

Institut der deutschen Wirtschaft

iwkoeln.de

abi» 27.08.2020

Diesen Artikel teilen