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Auslandsjahr

Freiwilligendienste in Zeiten von Corona

Die Hoffnung, dass sich Freiwillige bald wieder uneingeschränkt im Ausland engagieren können, ist groß. Viele Organisationen bieten zwischenzeitlich Überbrückungsmöglichkeiten für Helfer*innen an.

Als Folge der Corona-Pandemie hat das öffentliche Leben im letzten Jahr weltweit unter zahlreichen Einschränkungen gelitten. So bleibt die Situation auch für deutsche zivilgesellschaftliche Entsendeorganisationen und ihre Helfer*innen äußerst herausfordernd. Ein Großteil aller Freiwilligen musste im Pandemiejahr aufgrund hoher Infektionszahlen, geschlossener Grenzen bzw. Reisewarnungen in ihr Heimatland zurückkehren oder den Auslandsaufenthalt gänzlich absagen.

Gleichwohl existieren weiterhin Optionen für Interessierte, sich ehrenamtlich zu engagieren. Inzwischen gibt es mit Ruanda, Thailand und Uganda drei Länder, in denen entwicklungspolitische Freiwilligenarbeit im Ausland möglich ist. Ebenfalls bieten zahlreiche Organisationen Freiwilligen an, ihren Dienst im Hinblick auf weitere Lockerungen in Deutschland zu beginnen, bis die Ausreise ins Ausland wieder möglich ist. In beiden Fällen stehen selbstverständlich strenge Hygiene- und  Sicherheitsvorkehrungen im Vordergrund.

Stand: 11.05.2021

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