Corona-Überbrückungshilfe

Anträge werden oft abgelehnt

Von den insgesamt 82.000 Nothilfe-Anträgen der Studierenden sind bis jetzt 65.000 von den Studentenwerken bearbeitet worden (Stand: 15. Juli). Darunter gibt es rund 32.500 Zusagen und 26.000 abgelehnte Anträge.

Die finanzielle Hilfe ist für Studierende gedacht, die infolge der Corona-Pandemie auf ihre Einkünfte aus Nebenjobs verzichten müssen. Die Studentenwerke prüfen bei jedem Antrag, ob eine entsprechende Gehaltszahlung seit dem Frühjahr auf dem Konto fehlt. Je nach Kontostand gibt es dann für die Studierenden zwischen 100 und 500 Euro pro Monat an finanzieller Unterstützung.

Der Zuschuss kann für maximal drei Monate bewilligt werden. Studierende müssen den Antrag für jeden Monat neu stellen. Gut zu wissen: Die abgelehnten Anträge sind oft auf Formfehler bei der Antragsstellung zurückzuführen. In anderen Fällen konnten Studierende keine pandemiebedingte Notlage wie beispielsweise einen Jobverlust nachweisen.

abi» 30.07.2020

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