Migrationsbericht

Deutsche Hochschulen werden internationaler

Die Zahl der ausländischen Studierenden, Wissenschaftler und Professoren ist in Deutschland seit 2007 kontinuierlich gestiegen und hat im Wintersemester 2018/19 mit rund 395.000 Personen ihren Höchststand erreicht.

Die größte Gruppe sind etwa 302.000 sogenannte Bildungsausländer, also Studierende, die ihre Hochschulreife im Ausland erworben haben. Im Vergleich zum Ende der 1990er Jahre hat sich diese Zahl mehr als verfünffacht. Die meisten ausländischen Studierenden kommen aus China, gefolgt von Personen aus Indien und Syrien.

Dazu kommen fast 50.000 ausländische Wissenschaftler und 3.400 Professoren. Die meisten Wissenschaftler kommen aus Italien, China oder Indien und sind hauptsächlich in den Fächergruppen Mathematik, Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie in der Medizin tätig.

Die im Migrationsbericht der Bundesregierung rezipierten Daten werden jährlich von Material des statistischen Bundesamts übernommen. 

Mehr Infos

Forschung und Lehre

www.forschung-und-lehre.de

abi» 20.01.2020

Diesen Artikel teilen

Diese Webseite verwendet Cookies und das Webanalyse-Tool Matomo. Das hilft uns, dir ein gutes Nutzungserlebnis zu bieten und unsere Website zu verbessern. Wenn du durch die Seiten surfst, erklärst du dich hiermit einverstanden. Hier erfährst du mehr über die Nutzung deiner Daten und Möglichkeiten zum Widerspruch.