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Unterstützungsprogramm

Hilfe für Studierende mit finanziellen Problemen

Die Corona-Pandemie sorgte bei vielen Studierenden für einen Verdienstausfall im Nebenjob. Zahlreiche Hochschulen reagieren jetzt mit Spendenprogrammen für die in Not geratenen jungen Menschen.

Studierende arbeiten oft während ihres Studiums in der Gastronomie oder helfen auf Veranstaltungen und Messen aus. Mit dem Wegfall dieser Jobs in den vergangenen Monaten gerieten viele Studierende in finanzielle Schwierigkeiten. Hilfe gibt es inzwischen nicht nur vom Bund, sondern auch von vielen Hochschulen selbst.

An der Technischen Universität Dresden wurden beispielsweise bis Ende Juli 165.000 Euro gesammelt. 235 Studierende haben auf diesem Weg finanzielle Hilfe erhalten. Neben der Gesellschaft von Freund*innen und Förder*innen der Universität haben viele ehemalige Studierende hohe Einzelspenden getätigt.

Bei der Verteilung der finanziellen Mittel spielen Faktoren wie Jobverlust oder fehlende Kinderbetreuung eine wesentliche Rolle. Durch die Aktion sollen Studienabbrüche vermieden werden. Vergleichbare Programme gibt es inzwischen bundesweit an vielen Hochschulen.

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abi» 13.08.2020

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