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Hürden für Berliner Studierende besonders hoch

Zulassungsbeschränkungen

Hürden für Berliner Studierende besonders hoch

Nach einer Erhebung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sind deutschlandweit etwa 40 Prozent der Studienangebote im Wintersemester 2019/20 zulassungsbeschränkt. Berlin steht dabei an der Spitze, während Studiengänge in Thüringen größtenteils zulassungsfrei sind.

Von den rund 10.500 grundständigen Studienangeboten in Deutschland sind derzeit ähnlich wie in den Vorjahren 42,3 Prozent zulassungsbeschränkt. Vor zehn Jahren war der Zugang zu einem Studienplatz noch strikter: Damals waren es 52 Prozent, also über die Hälfte der Studiengänge.

Die Zulassungen in den einzelnen Bundesländern unterscheiden sich allerdings deutlich. So ist laut der Erhebung der Anteil zulassungsbeschränkter Studienangebote mit rund 70 Prozent in Berlin am höchsten, gefolgt von Bayern und Mecklenburg-Vorpommern mit etwa 30 Prozent. Den geringsten Anteil an zulassungsbeschränkten Studiengängen haben Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt mit etwa 27 Prozent sowie Thüringen mit nur rund 20 Prozent. 

Mehr Infos

Hochschulrektorenkonferenz

www.hrk.de

abi>> 12.12.2019

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