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In welchem Bundesland sind die Semesterbeiträge am niedrigsten?

Die Höhe der Semesterbeiträge kann deutschlandweit um bis zu 320 Euro variieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Personaldienstleisters Zenjob. Für den größten Kostenpunkt sorgt allerdings das Semesterticket.

Im Herbst starten zahlreiche Studierende in Deutschland in das Wintersemester 2020/21. Dafür müssen sie an ihrer Hochschule oder Universität einen Semesterbeitrag entrichten. Wie hoch der ist, kann sich von Bundesland zu Bundesland stark unterscheiden.

Zenjob hat die Daten von 40 Hochschulen ausgewertet und herausgefunden, dass Studierende in Niedersachsen rund 25 Prozent mehr Gebühren zahlen müssen als in Bayern. Demzufolge zahlen Studierende an der Leibniz Universität in Hannover den höchsten Beitrag – und zwar rund 439,73 Euro. Die niedrigsten Beiträge werden an der Ludwig-Maximilians-Universität und an der Technischen Universität in München (142,40 Euro), an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (140,10 Euro), der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (127 Euro) und der Universität Augsburg (117,50 Euro) verlangt.

Den größten Kostenpunkt in der Zusammensetzung der Semesterbeiträge spielt an den meisten Hochschulen jedoch das inkludierte Semesterticket. An 29 der 40 untersuchten Universitäten macht es dabei über 50 Prozent des Beitrags aus. Ein Vergleich der Semesterbeiträge kann sich für Studierende lohnen, denn immerhin geht es um bis zu 320 Euro, um die Semesterbeiträge je nach Bundesland variieren können.

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Zenjob

zenjob.de

abi» 12.10.2020

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