Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo Bundesagentur für Arbeit
  • Drucken
  • Versenden
  • PDF (Öffnet sich in neuem Fenster)

Kategorien

Knapp bei Kasse

Studie

Knapp bei Kasse

Geldsorgen während des Studiums sind keine Seltenheit. Fast zwei Drittel der Studierenden geben an, auf Zuschüsse ihrer Eltern angewiesen zu sein, um ihre Alltagsausgaben bestreiten zu können. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Zenjob, einem studentischen Personaldienstleister.

Obwohl fast 90 Prozent aller Studierenden in Arbeitsverhältnissen stehen, ist nur die Hälfte von ihnen tatsächlich auf den Nebenverdienst angewiesen. Die wichtigste Geldquelle für Studierende bleiben die Eltern, wie 62 Prozent der Befragten angeben. Mit zunehmendem Alter sinkt jedoch nachweislich die Bereitschaft der Eltern, für den Lebensunterhalt der Kinder aufzukommen. Nur jeder Fünfte erhält BaföG. Die Erhöhung dieser staatlichen Förderung im August hatte laut eigener Aussage auf die meisten BaföG-Empfänger keinen spürbaren Effekt.

Die größten Ausgaben sind für die meisten Studierenden die Miet- und Haushaltskosten. Jeder dritte Studierende gibt über die Hälfte seines monatlichen Budgets nur für die Miete aus. Auf den Plätzen danach stehen Semesterbeiträge, Supermarkteinkäufe und Freizeitaktivitäten. Um ihre Ausgaben zu stemmen, überziehen über ein Drittel aller Studienteilnehmer regelmäßig ihr Konto.

Mehr Infos

Zenjob
www.zenjob.de

abi>> 27.11.2019

weitere beiträge

andere beiträge der rubrik