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Popularität des Teilzeitstudiums stagniert

Studie

Popularität des Teilzeitstudiums stagniert

In einem Teilzeitstudium ist die Anzahl der Kurse, Klausuren, und Prüfungen pro Semester deutlich reduziert. Das Angebot ist so konzeptioniert, dass es sich möglichst ideal mit dem Familien- oder Berufsleben kombinieren lässt. Aus einer neuen Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) gehen jetzt neue Trends hervor.

Die Lebensumstände von Studierenden an deutschen Hochschulen werden immer differenzierter. Für Menschen, die neben dem Studium einer Erwerbstätigkeit nachgehen oder ihre Kinder betreuen, bietet ein Teilzeitstudium die Möglichkeit trotzdem zu studieren.

Das absolute Angebot von Teilzeitstudiengängen ist im Vergleich zum Vorjahr allein um 0,4 Prozent auf 13,9 Prozent angestiegen. Die Fächergruppen mit dem größten Anteil an Teilzeitstudiengängen sind die Gesellschafts- und Sozialwissenschaften mit 20 Prozent, sowie die Sprach- und Kulturwissenschaften mit 18 Prozent. Insgesamt studierten im Wintersemester 2017/18 über 200.000 Menschen in einem Teilzeitstudiengang. Die Quote ist in diesem Jahr erstmals um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Insgesamt ist dennoch ein Aufwärtstrend erkennbar.

Mehr Infos

Centrum für Hochschulentwicklung

www.che.de

abi>> 18.12.2019

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