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Studentisches Wohnen: Wohnen soll bezahlbar werden

Wohnen wird immer teurer – für Studierende oftmals kaum noch leistbar. Eine großangelegte Bund-Länder-Initiative setzt sich nun für die Schaffung von finanziell tragbarem Wohnraum für junge Menschen ein.

Als Teil des „Bündnisses bezahlbarer Wohnraum“ hat sich das Deutsche Studentenwerk (DSW) zuletzt stark für die Schaffung von weiteren bezahlbaren Wohnheimplätzen eingesetzt. Für den 1. Januar 2023 ist der Start des Programms „Junges Wohnen“ geplant, mit dem der schwierigen Lage am Wohnungsmarkt die Stirn geboten werden soll.

Mitte September 2022 haben in einer Stichprobe deutschlandweit mehr als 35.000 Studierende bei elf Studierendenwerken auf einen Wohnheimplatz gewartet. Zudem reiche die BAföG-Wohnkostenpauschale von 360 Euro im Monat in den allermeisten Hochschulstädten nicht mehr aus, um davon das Wohnen auch wirklich zu bezahlen, so der Generalsekretär des DSW.

Die im „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“ vertretenen Institutionen haben sich nun auf die Schaffung von 400.000 bezahlbaren Wohnungen pro Jahr geeinigt. Das Ziel ist, dass Studierenden und Auszubildenden die Suche nach einer Wohnung erleichtert wird und sie diese auch gut finanzieren können.

Mehr Infos

Deutsches Studentenwerk (DSW)

www.studentenwerke.de/