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Studienumstieg/Studienausstieg

Über Umwege zum Ziel

Nicht immer läuft alles wie geplant, weshalb sich fast 30 Prozent der deutschen Studierenden dafür entscheiden, ihr Studium abzubrechen. Die Gründe sind vielfältig. Gut zu wissen: Ein Studienabbruch muss keinen Makel darstellen, sondern kann mit guter Beratung die Chance auf einen Neustart bieten.

Frau schaut nachdenklich im Hörsaal.

Ein Studienabbruch kann vielfältige Gründe haben und ist keine Seltenheit.

Was ist zu beachten?

  • Unzufriedenheiten und Problemen im Studium kannst du vorbeugen, indem du dich bei der Studienwahl gut über Studieninhalte, Anforderungen und das konkrete Studium an deiner favorisierten Hochschule informierest.
  • Überlege, ob die Alternative zum Studienabbruch ein Hochschul- oder Fachwechsel sein kann.
  • Suche im Zweifel frühzeitig Hilfe und konsultiere etwa die Fachstudienberatung, die Zentrale Studienberatung oder die psychologische Beratungsstelle – je nach Beweggrund.
  • Bereite deinen Wechsel etwa in eine Ausbildung gut vor. Recherchiere zum Beispiel auch nach Förderprogrammen für Studienaussteiger.
  • Berücksichtige finanzielle und rechtliche Fragen: Welche Regeln gelten bei einem Studienabbruch für BAföG, Kindergeld, Krankenversicherung etc.?

 

abi» 15.05.2019

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