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Studienfeld: Human-, Zahn-, Tiermedizin

Die medizinischen Studiengänge vermitteln Kompetenzen, um Krankheiten und Verletzungen erkennen, behandeln und lindern zu können. Auch die Erforschung von Krankheitsursachen, die Entwicklung neuer Diagnose- und Therapiemethoden sowie der vorbeugende Gesundheitsschutz gehören zum Aufgabenbereich.

Detailaufnahme eines Skeletts (Foto: Tilman Weishart) Detailaufnahme eines Skeletts (Foto: Tilman Weishart)

In den Anfangssemestern aller medizinischen Studiengänge werden die naturwissenschaftlichen und medizinischen Grundlagen vermittelt. Dazu gehören z.B. die menschliche bzw. tierische Anatomie, Physiologie, Physik und (Bio-)Chemie. Darauf aufbauend stehen der Erwerb vertiefter medizinischer Fachkenntnisse (z.B. Chirurgie, Notfallmedizin, Pharmakologie, Zahnerhaltung, Kieferorthopädie, Parasitologie) sowie der Untersuchungs- und Behandlungsmethoden im Vordergrund. Über praktische Übungen, Simulationen und die Arbeit an Phantompatienten werden die Studierenden langsam an die Arbeit mit den Patienten herangeführt. In Praxisphasen wie dem "Praktischen Jahr" in der Humanmedizin werden erste Erfahrungen im klinischen Bereich gesammelt.

Die medizinischen Studiengänge sind durch die jeweilige Approbationsordnung geregelt und werden ausschließlich an Universitäten angeboten. Das Studium gilt als sehr lernintensiv und umfasst im Regelfall zwei Studienabschnitte mit Teilprüfungen. Es endet mit der Ärztlichen Prüfung (Staatsexamen). Anschließend ist eine mehrjährige fachärztliche Ausbildung möglich.

Einblick in ausgewählte Studienmöglichkeiten: