Logo Bundesagentur für Arbeit
Logo Bundesagentur für Arbeit
  • Drucken
  • Versenden
  • PDF (Öffnet sich in neuem Fenster)

Kategorien

Typischer Tagesablauf

Notarfachangestellte bringt einen Prägestempel auf einer Urkunde an
Ihr Stempel entscheidet über die Gültigkeit eines Vertrages oder einer Urkunde: Notarfachangestellte unterstützen Notare bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit.
Foto: Axel Jusseit

Notarfachangestellte

Typischer Tagesablauf

Juliana Tölk (24) macht eine Ausbildung zur Notarfachangestellten in Rostock. Für abi>> beschreibt sie einen typischen Arbeitstag während ihrer Ausbildung im Notariat.

9 Uhr

Juliana Tölk kommt ins Büro und füllt das Papier im Drucker auf. Sie verteilt die Post und die Dienstsiegel, mit denen Dokumente rechtsverbindlich gekennzeichnet werden, auf die Arbeitsplätze der Kollegen.

9.30 Uhr

Heute stehen verschiedene Botengänge an: Als erstes geht die 24-Jährige zum Amtsgericht, um dort die Post für das Notariat abzuholen.

10 Uhr

Weiter geht es zum Grundbuchamt, wo sie Einsicht in Akten nimmt. Für einen aktuellen Grundstückskauf braucht sie Informationen aus dem Grundbuch, alte Kaufverträge und die Genehmigungen für das Grundstück. Die für den Fall erforderlichen Unterlagen nimmt sie mit ins Notariat.

12 Uhr

Zurück im Büro fotografiert sie die Einsichten und legt sie in den jeweiligen Akten ab.

13 Uhr

Mittagspause

14 Uhr

Den Nachmittag verbringt die Auszubildende an ihrem Schreibtisch: Sie verfasst Briefe und ändert die Mustervorlagen für die Verträge entsprechend den Inhalten der aktuellen Fälle ab.

16.30 Uhr

Bevor sie die Post des Tages in Briefumschläge verpackt und frankiert, müssen die Briefe vom Notar unterschrieben werden. Ist dies erledigt, bringt Juliana Tölk die Briefe persönlich zum Postamt.

18 Uhr

Feierabend

<<Zurück zur Ausbildungsreportage 

abi>> 11.07.2016