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Laut einer aktuellen Studie des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation können Schülerinnen und Schüler sich besser selbst regulieren, wenn die Unterrichtsstunden nach ihrem Empfinden besonders gut umgesetzt werden.
Der Zusammenhang ist in der Forschung bereits bekannt. Nun hat eine sogenannte Tagebuchstudie, die mithilfe von Multilevel-Analysen ausgewertet und deren Ergebnisse im Fachjournal „Learning and Instruction“ vorgestellt wurde, dies noch mal beleuchtet. Solche Studien sind relativ aufwändig, da es zu täglichen Befragungen kommt.
Was die Studie zeigt: Je besser eine Lehrkraft darin ist, ehrliches Interesse an den Schülerinnen und Schülern zu zeigen und sie frei von Störungen durch die Stunde zu führen, desto leichter fällt es der Klasse, ihr Verhalten zu regulieren. Darunter versteht man zum Beispiel dem Unterricht aufmerksam zu folgen, die allgemeine Mitarbeit und das Einhalten der Klassenregeln – was letztlich zu besseren Lernerfolgen und besseren Noten führen kann.
Der Kontext zwischen Selbstregulation und Unterrichtsqualität trifft tendenziell besonders für Schülerinnen und Schüler zu, die etwa aufgrund einer ADHS-Symptomatik Probleme damit haben, dauerhaft ihr Verhalten zu kontrollieren und dem Unterricht zu folgen.
Stand: 07.05.2024
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