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Die Lehrer von morgen

Projekt: Zulassungsarbeit

Ich bin gerade dabei, mein Exposé für meine Zulassungsarbeit zu erstellen. Damit ihr einen Einblick bekommt, womit ich mich beschäftigte, erkläre ich euch kurz mein Thema.
„Zwei- bis dreihundert wechselnde Kommunikationspartner pro Stunde, eine Sprechlärmbelastung von etwa 80 Dezibel und zahlreiche wechselnde Kommunikationssituationen mit unterschiedlichen Emotionen und Zielsetzungen: Der Lehrerberuf ist stimmintensiv und das lebenslang“, schildert die Sprechwissenschaftlerin Susanne Voigt das Problem, das ich in meiner Arbeit behandeln möchte. Im Lehrerberuf ist die Stimme das wichtigste Medium. Heiserkeit, fehlende Belastbarkeit oder Stimmerkrankungen können die Arbeit im Klassenzimmer stark erschweren – ein großes Problem für Lehrkräfte. In meiner Zulassungsarbeit stelle ich die Hypothese auf, dass funktionale Stimmstörungen bei Lehrern auch für die Kinder negative Auswirkungen haben können – vor allem, was die Aufmerksamkeit, Erinnerungsfähigkeit, Leistung und Disziplin betrifft.
Wie bin ich auf dieses Thema gekommen? Da ich als Hauptfach Sprachheilpädagogik belegt habe, muss sich meine Zulassungsarbeit auf dieses Fachgebiet beziehen. Ich fand es nicht leicht, aber letztlich habe ich mit diesem Thema einen für mich passenden Schwerpunkt gefunden. Da ich selbst Logopädie-Stunden nehme, hatte ich dazu bereits einen Bezug.
Ausarbeiten werde ich die Fragestellung allerdings erst im Sommersemester, weswegen ich mich nach dem Verfassen des Exposés entspannt zurücklehnen darf. Ich hoffe, dass auch meine Betreuungsdozentin Interesse am Thema hat und bin schon gespannt darauf, was ich herausfinden werde.

Autor: Eva  |  Rubrik: orientieren  |  Oct 30, 2018
Autor: Eva
Rubrik: orientieren
Oct 30, 2018

Die Lehrer von morgen

Meine Zeit in der Kinderkrippe

Im Nachhinein ist immer alles weniger schlimm, als man es sich vorgestellt hatte. Ganz einfach waren die zwei Wochen in der Kinderkrippe für mich trotzdem nicht. Allein das Gefühl, dass ich zu dieser Arbeit „gezwungen“ wurde und sie mir nicht selbst ausgesucht hatte, bewirkte etwas in mir. Mit meiner allgemein ablehnenden Haltung gegenüber dieser Einrichtung stand ich mir wohl selbst im Weg.
Aber auch die Kolleginnen zeigten kein sonderlich großes Interesse an meiner Person, weil ja von Anfang an klar war, dass ich nur zwei Wochen bleiben würde. Dadurch fühlte ich mich wenig willkommen. Selbst das Mädchen, das dort gerade Bundesfreiwilligendienst leistete, sprach nicht viel mit mir, sondern verhielt sich mir gegenüber wie eine Gegenspielerin. Dass sie besser mit den Kindern zurechtkam, verunsicherte mich und brachte mich zum Grübeln, ob ich für die Arbeit mit Kindern tatsächlich geeignet bin. Zwar kannte die Freiwillige die Kinder schon länger, aber war das der alleinige Grund? Im Nachhinein denke ich, dass es daran lag, dass sie von Anfang an wusste, dass sie ein ganzes Jahr bleiben wird und dadurch ganz anders auf die Kinder zugegangen ist als ich. Ich hingegen wollte für den Zeitraum von zwei Wochen keine tiefen Beziehungen entwickeln. Trotzdem nagte es an mir, wenn die Kinder lieber meine Kolleginnen aufsuchten und teilweise sogar protestierten, wenn sie etwas mit mir machen sollten.
Insgesamt war es trotz allem eine spannende Erfahrung, für die ich sehr dankbar bin. Gerne hätte ich sie in einem anderen Kontext gemacht – mit mehr Bereitwilligkeit, mehr Energie und mehr Zeit zum Ankommen und Einfinden.

Autor: Hannah  |  Rubrik: studium  |  Oct 26, 2018
Autor: Hannah
Rubrik: studium
Oct 26, 2018

Die Lehrer von morgen

Money, money, money - Teil 2

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich euch bereits einige Tipps gegeben, wie man im Studium Geld sparen kann. Hier kommen zwei weitere:

3. Essen: Es kommt natürlich darauf an, wie gut die Mensa der jeweiligen Uni ist, aber in Bonn bekomme ich für etwa drei Euro jeden Tag eine relativ essbare Mahlzeit. Obwohl ich ansonsten so viel wie möglich im Bioladen kaufe, komme ich gut mit meinem Geld aus. Das liegt auch daran, dass ich abgelaufenes Essen nicht gleich wegwerfe, sondern zunächst überprüfe, ob es wirklich nicht mehr gut ist. Daher bekomme ich auch immer abgelaufene Lebensmittel meiner Mitbewohner sowie deren übrig gebliebenes Essen geschenkt. Viele Bäckereien bieten auch für wenig Geld Backwaren vom Vortag und es gibt sogar Apps, über die Restaurants und Läden übrig gebliebene Lebensmittel günstig anbieten.

4. Freizeit: Als Student kann man auch bei Freizeitaktivitäten Geld sparen. Nicht nur, dass Tickets für Kinos, Theater, Museen und Kultureinrichtungen oft Studententarife anbieten, auch das Angebot der Uni sollte man nicht verachten: Beim Unisport zahlt man zum Beispiel für Sportkurse deutlich weniger als im Fitnessstudio. Auch Fachschaftsveranstaltungen bieten viel Abwechslung, vor allem Unipartys sind im Vergleich zum normalen Clubbesuch günstig.
In den meisten Semesterbeiträgen ist außerdem ein Semesterticket inbegriffen, das es einem ermöglicht, die eigene Stadt oder sogar das gesamte Bundesland kostenlos mit dem Nahverkehr zu bereisen. Aber auch bei weiteren Reisen bin ich in den vergangenen Jahren ziemlich günstig weggekommen: Zum Beispiel war ich Zelten oder habe Urlaub mit dem Fahrrad gemacht.

Ich hoffe, ich konnte euch ein paar gute Tipps geben. In meinem nächsten Beitrag geht es dann um die besten Studentenjobs.

Autor: Janna  |  Rubrik: studium  |  Oct 19, 2018
Autor: Janna
Rubrik: studium
Oct 19, 2018