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abi» Heftarchiv

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Alle Printausgaben der vergangenen zwei Jahre können als PDF heruntergeladen werden:

Downloaddatei: abi» 4/2020: Ingenieruwesen studieren  - 5640 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Vom Brotschmierautomaten bis hin zum Telefon mit eingebautem Bügeleisen – erinnerst du dich noch an die verrückten Erfindungen von Walt Disneys Comicfigur Daniel Düsentrieb? Getreu dem Motto „dem Ingeniör ist nichts zu schwör“ arbeitet der Tüftler aus Entenhausen am liebsten den ganzen Tag in seiner Werkstatt. Dabei entspricht er durch und durch dem Klischee des weltfremden Technikgenies.  Zugegeben: Ohne eine gewisse Technikverliebtheit kommen Ingenieurinnen und Ingenieure nicht aus. Die Vorstellung vom menschenscheuen Bastler im stillen Kämmerlein hat mit der Realität allerdings wenig zu tun. Gefragt sind Problemlöser und Möglichmacher, die kommunikativ sind, im Team arbeiten und kundenorientiert denken können. Auf Absolventinnen und Absolventen, die dieses Paket mitbringen, wartet nicht nur ein spannendes Berufsfeld, sie dürfen sich auch auf ausgezeichnete Verdienst- und Arbeitsmarktaussichten freuen. Gute Gründe also, warum die Ingenieurwissenschaften zu den beliebtesten Studiengängen in Deutschland zählen.  Das Studienfeld reicht von Architektur über Chemieingenieurwesen, Elektrotechnik, Maschinenbau und Umwelttechnik bis hin zu Wirtschaftsingenieurwesen. Interessierte sollten sich darum genau überlegen, welcher Ingenieurstudiengang am besten zu ihnen passt und wo sie beruflich hin möchten. Welche Möglichkeiten es gibt, zeigt dir dieses abi» Magazin. Außerdem im Heft: Wie realistisch ist die Darstellung von Berufen in Serien? Eine Polizistin verrät, wie viel Wahrheit im „Tatort“ steckt. Darüber hinaus erfahrt ihr, welche Aussichten Juristinnen und Juristen auf dem Arbeitsmarkt haben und wie der Berufsalltag einer Kulturmanagerin aussehen kann.

abi» 4/2020: Ingenieruwesen studieren

Forschen, entwickeln, konstruieren

Downloaddatei: abi» 3/2020: Schritt für Schritt zum Studienplatz  - 3651 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: „An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser“ soll Charlie Chaplin einmal gesagt haben. Dass es auch ohne geht, hat der Stummfilmstar selbst bewiesen: Als einer der erfolgreichsten Komödianten der Filmgeschichte muss der Brite mehrfach richtig abgebogen sein.  Vielleicht wünschst du dir manchmal, dass du nur Hinweisschildern zu folgen brauchst, die dir den Weg weisen. Leider ist es im Leben nicht ganz so einfach. Doch zumindest wenn es um die berufliche Orientierung geht, steht dir abi» immer unterstützend zur Seite. So auch bei deiner Bewerbung um einen Studienplatz.  Hast du dich für ein Studienfach entschieden, ist der erste große Schritt bereits geschafft. Zwischen dir und dem ersten Tag an der Hochschule steht „nur“ noch die Zulassung zum Wunschstudium. Rund die Hälfte aller Studiengänge ist zulassungsfrei. Die übrigen unterliegen einer örtlichen oder bundesweiten Zulassungsbeschränkung. Das ist immer dann der Fall, wenn es mehr Interessierte gibt als Studienplätze zur Verfügung stehen. Bei den Feinheiten der verschiedenen Verfahren gilt es den Überblick zu bewahren. Doch keine Sorge: In dieser Ausgabe erfährst du alles, was du für deine Studienbewerbung wissen musst! Außerdem im abi» Magazin: Welche Aussichten haben Physiker auf dem Arbeitsmarkt? Und was macht eigentlich eine Feel-Good-Managerin? Und in Zeiten von Corona besonders wichtig: Menschen, die in Rettungsberufen arbeiten. abi» gibt einen Einblick in ihren Berufsalltag.

abi» 3/2020: Schritt für Schritt zum Studienplatz

Studienbewerbung leicht gemacht: Schritt für Schritt zum Studienplatz

Downloaddatei: abi» 2/2020: Humanmedizin studieren - 3481 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt in Deutschland für neugeborene Jungen aktuell 78 Jahre, für Mädchen 83 Jahre. Immer mehr Menschen erleben heute sogar ihren 100. Geburtstag. Im 19. Jahrhundert sah das noch ganz anders aus: Damals wurden die Menschen im Durchschnitt gerade einmal 35 Jahre alt. Dass wir immer älter werden dürfen, haben wir neben verbesserten Hygiene- und Versorgungsstandards vor allem einer Reihe medizinischer Errungenschaften zu verdanken. So ist zum Beispiel Diabetes dank der Entdeckung des Insulins kein Todesurteil mehr. Und auch Antibiotika haben schon unzählige Leben bei bakteriellen Infektionen gerettet. Das sind nur zwei von vielen medizinischen Erfolgsgeschichten. Menschen retten oder ihnen dabei helfen, gesund zu werden – das ist es, was die meisten jungen Menschen möchten, wenn sie sich für das Studium der Humanmedizin entscheiden. Für manche spielen zudem das hohe gesellschaftliche Ansehen der „Halbgötter in Weiß“ sowie die Aussicht auf überdurchschnittlich gute Verdienstmöglichkeiten eine Rolle. Der Weg zum Traumberuf Arzt/Ärztin birgt jedoch einige Hindernisse: Nicht ohne Grund gilt Medizin als eines der schwierigsten Studienfächer überhaupt. Und bereits die Hürden für die Zulassung sind hoch. In diesem abi» Magazin erfährst du, was du rund ums Medizinstudium wissen musst und welche Alternativen es gibt, falls es mit dem Studienplatz nicht klappt. Mindestens genauso spannend wie die Humanmedizin ist die Bauwirtschaft. In dieser Ausgabe stellen wir die beruflichen Möglichkeiten der boomenden Branche vor. Außerdem widmen wir uns grünen Ausbildungsberufen und gehen der Frage nach, wie der Arbeitsalltag eines Data Scientist aussieht.

abi» 2/2020: Humanmedizin studieren

Die Lebensretter von morgen: Humanmedizin studieren

Downloaddatei: abi» 1/2020: Ausbildung, Studium oder beides? - 2957 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Das Referat, für das du wochenlang Zeit hattest, wird wieder erst in letzter Minute fertig? Den längst überfälligen Zahnarztbesuch verschiebst du schon zum dritten Mal? Und deine Eltern haben die Hoffnung aufgegeben, dass du dein Zimmer aufräumst? Dann gehörst du vermutlich zu den acht von zehn Deutschen, die sich immer wieder vor lästigen Aufgaben drücken. Prokrastination ist der Fachbegriff für dieses umgangssprachlich als Aufschieberitis bekannte Phänomen – absolut menschlich und meist nicht weiter schlimm.  Es gibt allerdings Dinge im Leben, die du nicht ewig hinauszögern solltest. Zum Beispiel die Entscheidung, ob du nach dem Abitur lieber eine Ausbildung oder ein Studium beginnen möchtest – denn Zeitdruck ist selten ein guter Ratgeber. Besser ist es, sich nicht in letzter Minute, sondern frühzeitig mit dieser Frage zu beschäftigen und dabei sowohl den Kopf als auch den Bauch ein Wörtchen mitreden zu lassen.  Eine fundierte Entscheidung kann jedoch nur treffen, wer gut informiert ist. Daher zeigen wir dir in diesem abi» Magazin auf, welche Argumente für welche Ausbildungsform sprechen und welche Aspekte du bei deiner Wahl berücksichtigen solltest.  Apropos Zukunft: In dieser Ausgabe gehen wir der Frage nach, wie sich der Verkehr in den kommenden Jahren entwickeln wird und welche Auswirkungen das auf die Berufswelt hat. Erfahre außerdem, wie der Arbeitsmarkt von Sozialarbeitern aussieht und wie viel Indiana Jones im Berufsalltag eines Archäologen steckt.

abi» 1/2020: Ausbildung, Studium oder beides?

Tipps und Infos für deine Entscheidung: Ausbildung, Studium oder beides?

Downloaddatei: abi» extra: Typisch Frau, typisch Mann? - 4075 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Welche Faktoren beeinflussen unsere Berufswahl? Talente und persönliche Neigungen? Na klar! Schulbildung? Bestimmt. Und das Geschlecht? Auch das. Denn noch immer orientieren sich junge Frauen und Männer stark an traditionellen Geschlechterrollen, wenn es um ihre beruflichen Wünsche geht. Woran liegt das? Es geht schon in der Kindheit los: Jungen gelten als abenteuerlustig und stark, Mädchen als brav und sensibel. Für Jungen liegt beispielweise ganz selbstverständlich das Spielzeugauto unter dem Weihnachtsbaum, während das Puppenhaus für Mädchen gedacht ist.  In der Werbeindustrie hat diese Geschlechterzuordnung absurde Ausmaße angenommen. Von den Frühstücksflocken bis hin zur Zahnbürste gibt es Produkte speziell für Mädchen und Jungen – ohne jegliche Berechtigung, denn meist macht nur die Verpackung den Unterschied. Solche Werbestrategien scheinen harmlos zu sein. Doch sie verfestigen veraltete Geschlechterklischees, die sich unbewusst auf die persönliche Entwicklung auswirken – und damit auch auf die Berufswahl. Kaum verwunderlich, dass junge Frauen nach wie vor in den Sozialwissenschaften die Mehrheit bilden, während junge Männer in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen beinahe unter sich sind.  In dieser Ausgabe des abi» Magazins möchten wir dir Anreize geben, solche Klischees über Bord zu werfen und dir über deine wahren Talente und Eigenschaften klar zu werden. So findest du auch einen Beruf, der zu dir passt. Ganz nach dem Motto: „Think outside the box!“

abi» extra: Typisch Frau, typisch Mann?

abi» stellt Frauen und Männer in vermeintlich untypischen Studiengängen und Berufen vor.

Downloaddatei: abi» 6/2019: Abiturienten im Handwerk  - 3595 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Hast du schon mal ein Telefon mit Wählscheibe bedient? Oder auf einem kleinen Röhrenfernseher das abendliche Unterhaltungsprogramm genossen? Und mit einer abgegriffenen Landkarte nach dem richtigen Weg gesucht? Was vor Jahrzehnten vielerorts als Standard galt, ist längst überholt und aus der Mode. Heute telefonieren wir mit dem neuesten Smartphone, haben Flat-Screens in unseren Wohnzimmern hängen und kommunizieren via Spracherkennung mit dem Navigationssystem im Auto.  Themen wie Digitalisierung, Automatisierung und das zunehmende Bewusstsein für den Klima- und Umweltschutz haben nicht nur unser Privatleben, sondern auch die Ausbildungsangebote verändert. Neben dem von immer mehr jungen Menschen favorisierten Studium haben sich die verschiedensten Ausbildungsberufe in den vergangenen Jahren weiterentwickelt – zum Beispiel im Handwerk. So suchen Handwerksbetriebe in über 130 Ausbildungsberufen aus den Bereichen Bau, Holz, Metall/Elektro, Bekleidung, Nahrung, Gesundheit, Glas und Papier verstärkt nach Bewerbern. Um für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein, brauchen sie junge Leute, die Offenheit und ein Verständnis für technische Prozesse und komplexe Zusammenhänge mitbringen. Klingt das auch für dich interessant? Ab Seite 10 informiert dich dieses abi» Magazin über Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten, die Abiturienten im Handwerk offen stehen. In dieser Ausgabe erfährst du zudem, wie groß der Drang nach Berühmtheit ist – und was es für den Weg zum Ruhm braucht –; wir beleuchten die Branche der Automobilwirtschaft und geben Einblick in die Arbeit eines Klimaforschers.

abi» 6/2019: Abiturienten im Handwerk

Mit den eigenen Händen zum Erfolg: Abiturienten im Handwerk

Downloaddatei: abi» 5/2019: So unterstützt die Berufsberatung  - 5553 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Würdest du dir von deiner besten Freundin die Haare schneiden lassen? Oder deinen Onkel bitten, dein Smartphone zu reparieren? Wohl eher nicht. Es gibt eben Dinge im Leben, die wir lieber Fachleuten anvertrauen. Warum also nicht auch auf professionelle Unterstützung zurückgreifen, wenn es um deine Berufswahl geht? Schließlich geht es dabei nicht um einen Haarschnitt, sondern um deine Zukunft.  Bei allen Themen rund um die berufliche Orientierung sind die Beraterinnen und Berater der Agenturen für Arbeit die richtigen Ansprechpartner. Sie sind für dich da – egal ob du erst am Anfang deines Berufswahlprozesses stehst oder schon nach konkreten Ausbildungs- oder Studienplätzen suchst. Das heißt natürlich nicht, dass deine Familie und deine Freunde keine guten Ratgeber sind! Ihre Unterstützung ist ebenfalls ein wichtiger Baustein auf dem Weg zum passenden Beruf. Bei den Beraterinnen und Berater der Agenturen für Arbeit kannst du dir sicher sein, dass sie dir unvoreingenommen und objektiv zur Seite stehen. Sie verfügen über umfangreiches Wissen zu all deinen beruflichen Möglichkeiten, kennen weitere Anlaufstellen und haben ganz individuelle Tipps für deine Situation parat. Wie eine solche Beratung aussieht, für welche Anliegen du sie in Anspruch nehmen kannst und wie du dich am besten auf ein Gespräch vorbereitest, erfährst du in dieser Ausgabe ab Seite 10.  Weiteren Input in Sachen Berufs- und Studienwahl bieten regelmäßig das abi» Magazin sowie abi.de. In dieser Ausgabe stellen wir kaufmännische Ausbildungen vor, beleuchten die Arbeitsmarktaussichten in der Energiewirtschaft und geben Einblick in den Arbeitsalltag einer Gerontologin.

abi» 5/2019: So unterstützt die Berufsberatung

Online und vor Ort: So unterstützt die Berufsberatung

Downloaddatei: abi» extra: Bewerbung - 5661 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Durch die Digitalisierung entstehen neue Berufe. Gleichzeitig verschwimmen Grenzen zwischen einzelnen Berufsfeldern. Die Digitalisierung eröffnet jedoch nicht nur neue berufliche Möglichkeiten, sie setzt auch bei Verfahrensweisen neue Standards.  So läuft etwa die Stellensuche und Bewerbung immer häufiger online: Über digitale Business-Netzwerke, Online-Stellenmärkte oder Online-Auswahlverfahren. Neben der Online-Bewerbung gewinnen Vorstellungsgespräche via Videochat oder Videobewerbungen stetig an Bedeutung. Das gibt Bewerberinnen und Bewerbern sowie Unternehmen neue Möglichkeiten, sich „kennenzulernen“ und spart auf beiden Seiten Zeit und Anfahrtskosten. Bei all den technischen Innovationen solltest du aber nicht vergessen, worauf es am Ende ankommt: auf dich und deine Überzeugungskraft. Denn auch wenn heute vieles digital abläuft, haben sich die entscheidenden Kriterien für eine gelungene Bewerbung nicht wirklich verändert.  Egal, ob du dich für einen Ausbildungsplatz, ein Praktikum, einen Nebenjob, ein duales Studium oder einen Studienplatz bewirbst: Dieses abi» Magazin zeigt dir, wie du mit deiner Bewerbung glänzen kannst.  Du benötigst noch mehr Infos? Dann schau doch in der abi» bewerbungsbox unter bewerbung.abi.de vorbei. Und bei Fragen zur Bewerbung kannst du dich gerne auch an die Berufsberatung deiner Agentur für Arbeit wenden.

abi» extra: Bewerbung

Zeig, was du drauf hast: So geht bewerben

Downloaddatei: abi» 4/2019: Duales Studium - 5808 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Was ziehe ich heute an? Fahre ich mit dem Bus oder besser mit dem Fahrrad zur Schule? Frühstücke ich zu Hause oder hole ich mir unterwegs etwas beim Bäcker? Im Laufe eines Tages trifft jeder Mensch rund 20.000 Entscheidungen – fast immer unbewusst oder ganz spontan aus dem Bauch heraus. Über andere müssen wir tage- oder wochenlang nachdenken – etwa darüber, welche Fächer man in der Oberstufe belegen will. Und dann gibt es noch solche Entscheidungen, die über einen längeren Zeitraum hinweg reifen müssen, weil sie großen Einfluss auf unser Leben nehmen. Dazu gehört zum Beispiel die Wahl eines Studiengangs oder eines Ausbildungsberufs.  Meist bedeutet sich für eine berufliche Möglichkeit zu entscheiden, andere Optionen auszuschließen. Nicht so beim dualen Studium. Bei diesem Konzept musst du nicht zwischen einer Ausbildung und einem Studium wählen, sondern kannst beides miteinander kombinieren. Na, wie klingt das? Wie ein duales Studium abläuft, welche verschiedenen Varianten es gibt und welche Erfahrungen andere Abiturienten mit dieser Studienform gemacht haben, kannst du in diesem abi» Magazin ab Seite 10 nachlesen. Du möchtest mit deiner Entscheidung noch warten und nach dem Abi erst mal eine Auszeit nehmen? Dann könnten unsere Infos rund um Freiwilligendienste im Inland interessant für dich sein. Außerdem bekommst du in dieser Ausgabe Einblick in den Arbeitsmarkt für Humanmediziner und erfährst, wie eine „Personal Shopperin“ ihren Kunden zu mehr Selbstbewusstsein verhilft.

abi» 4/2019: Duales Studium

Zwei in einem: Duales Studium

Downloaddatei: abi» 3/2019: Testverfahren - 5688 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Fünf einfache Fragen beantworten und danach wissen, welchen Beruf man ergreifen soll – das klingt gut? Sicher, aber aussagekräftige Tests zur Studien- und Berufsorientierung erfordern naturbedingt etwas mehr Mitwirkung. Dafür können sie dir ein ganzes Stück weiterhelfen, einen passenden Weg zu finden. Ein solcher Test ist das Selbsterkundungstool der Bundesagentur für Arbeit. Es zeigt dir Studienfelder und Ausbildungsberufe an, die zu deinen ermittelten Stärken und Interessen passen könnten. Wichtig: Tausche dich danach über die Ergebnisse aus, etwa mit den Berufsberatern in deiner örtlichen Agentur für Arbeit. Denn vielleicht überrascht dich das eine oder andere Ergebnis, oder du brauchst weitere Informationen und Impulse. Ein einzelner Test sollte jedoch nicht die Grundlage für deine Entscheidung darstellen. Testverfahren sind nur ein Baustein in deinem Berufswahlprozess. Fange früh damit an und klopfe alle Möglichkeiten ab, die für dich infrage kommen. Mach‘ Praktika, besuche Berufsmessen und Hochschulinfotage, sprich mit deiner Familie, Freunden und Berufsberatern. So findest du Schritt für Schritt heraus, wohin die Reise gehen soll. Welche seriösen Testverfahren es gibt und in welchem Stadium der Berufsorientierung sie dich am besten unterstützen können, erfährst du ab Seite 10. Außerdem zeigt diese abi» Ausgabe, wie du gut vorbereitet ins erste Hochschulsemester startest, wie gefragt Maschinenbauingenieure auf dem Arbeitsmarkt sind und was genau ein Wirtschaftsprüfer macht.

abi» 3/2019: Testverfahren

Studien- und Berufswahl: Tests für alle Fälle

Downloaddatei: abi» 2/2019: Berufe in der Landwirtschaft - 4963 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Beim Thema Landwirtschaft drängen sich Bilder von urigen Bauernhöfen auf: Landwirte, die frühmorgens Kühe melken, Ställe ausmisten und mit dem Traktor über Äcker pflügen –traditionelle und körperlich schwere Arbeit. Die Realität ist jedoch eine andere: Heute unterstützen neue Technologien vielerorts den Berufsalltag. Eines der Stichworte lautet „Landwirtschaft 4.0“ und meint etwa die Vernetzung von Erntemaschinen, die automatisierte Klimasteuerung von Ställen mittels Software oder den punktgenauen Einsatz von Düngemitteln durch intelligente Sensoren. Aber nicht nur die Digitalisierung hat Einzug gehalten in die Landwirtschaft, auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielen eine immer wichtigere Rolle. All das macht die Branche für Abiturientinnen und Abiturienten interessant. Im Bachelorstudiengang „Ökolandbau und Vermarktung“ etwa setzt sich Céline Roth mit Tierhaltung und Weidesystemen ebenso auseinander wie mit Agrar- und Umweltpolitik. Der angehende Pflanzentechnologe Malte Brix hilft, Züchtungsverfahren weiterzuentwickeln, um Pflanzen resistenter gegen Krankheiten und Schädlinge zu machen. Und Quereinsteiger Wolfgang Steiner setzt in seinen Gewächshäusern auf Erdwärme und Photovoltaik. Der Elektroingenieur baut im eigenen Betrieb ganzjährig umweltfreundlich Gemüse an – gesteuert von einem zentralen Klimacomputer. Mehr zu Trends und Entwicklungen in der Landwirtschaft liest du ab Seite 10. Die Arbeitsmarktchancen in der Pflegebranche sowie der Berufsalltag einer Datenschutzbeauftragten sind weitere Themen dieses abi» Magazins. Nicht zuletzt geht es ums Studium im Ausland; unser Service für dich: eine Checkliste für die optimale Vorbereitung.

abi» 2/2019: Berufe in der Landwirtschaft

Bio und Big Data: Berufe in der Landwirtschaft befinden sich im Wandel.

Downloaddatei: abi» 1/2019: Lehramt studieren - 5043 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Du glänzt in Textinterpretationen, fuchst dich gerne in mathematische Gleichungen ein oder bist ein talentierter Musiker – kurz gesagt: du brennst für ein bestimmtes Schulfach? Dann liegt der Gedanke doch nahe, dein Wissen und deine Begeisterung später als Lehrerin oder Lehrer an die nächste Schülergeneration weiterzugeben. Fast jeder zehnte Studierende in Deutschland hat genau diesen Weg eingeschlagen. Willst du es ihnen gleichtun, stellst du schon vor dem Start ins Lehramtsstudium einige Weichen: An welcher Schulart möchtest du später unterrichten? Welche Fächer lehren? Dein Studium mit Bachelor und Master oder dem Staatsexamen abschließen? Dabei spielt das Bundesland eine große Rolle, denn Bildung ist Ländersache. Entsprechend können sich die Bedingungen im Studium und im Beruf unterscheiden. Und nicht zuletzt solltest du dir eine ganz zentrale Frage stellen: Hast du überhaupt das Zeug zur Lehrerin oder zum Lehrer? Den Durchblick verschafft dir das aktuelle abi» Magazin. Neben Infos von Experten teilen angehende Lehrerinnen und Lehrer ihre Erfahrungen mit dir. So erzählt etwa Student Philipp Heintze von seinem Weg zum Grundschullehrer. Was es mit dem Vorbereitungsdienst auf sich hat und welche Prüfungen man für das Staatsexamen bestehen muss, erklärt Referendarin Vanessa Blum. Und von seinen Erlebnissen als Fremdsprachenassistent in Frankreich berichtet der angehende Gymnasiallehrer Hendrik Peeters. Interessiert? Ab Seite 10 erfährst du mehr.  Ganz und gar nicht mit Schule, sondern mit Freizeit und Ferien beschäftigt sich die Reise- und Tourismusbranche. abi» stellt dir die vielen beruflichen Möglichkeiten vor. Außerdem erhältst du Einblick in die Ausbildungen im Krankenhaus sowie in den Berufsalltag einer Försterin.

abi» 1/2019: Lehramt studieren

Alles, was du rund um das Lehramtsstudium wissen musst.

Downloaddatei: abi» extra: Typisch Frau, typisch Mann? - 3673 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Stell dir einen alten, verstaubten Aktenschrank vor. Er hat nur zwei Schubladen: eine rosafarbene für Mädchen, eine blaue für Jungs. In der einen reihen sich die Akten mit Berufen für Erzieherin, Altenpflegerin, Germanistin und Co. aneinander, in der anderen die für KfZ-Mechatroniker, Informatiker, Chemiker und mehr. Wer einen Beruf wählen möchte, darf – seinem Geschlecht entsprechend – nur in die eine oder andere Schublade greifen. Klingt ganz schön beschränkt, oder? Wie wäre es stattdessen mit einer App, die dich nicht nach deinem Geschlecht, sondern nach deinen Interessen, Stärken und Wünschen fragt? Gibst du zum Beispiel „Technik, Organisation und mit Menschen arbeiten“ ein, erscheinen auf dem Bildschirm sowohl Informatiker/in als auch Altenpfleger/in als Möglichkeiten – in beiden Berufen sind deine Fähigkeiten gefragt!  Ganz so einfach ist es im wahren Leben aber meist nicht. Da beeinflussen dich die Vorstellungen aus der Familie, von Freunden und Lehrern, aber auch jene aus Filmen, der Werbung und der Gesellschaft in deiner Berufswahl. Am Ende musst du aber für dich herausfinden, was du (werden) willst und welcher Beruf zu dir passt – egal ob typisch oder untypisch für dein Geschlecht.  Inspiration hierfür möchte dir dieses abi» Magazin geben, das herausfordernd fragt: „Typisch Frau, typisch Mann?“. Ab Seite 10 erzählt zum Beispiel Chemikerin und YouTube-Star Mai Thi Nguyen-Kim, wie sie mit Geschlechterklischees umgeht. Von Gründerin Veronika Schweighart erfährst du ab Seite 22, wie ihr IT-Start-up funktioniert und warum sie gerne in gemischten Teams arbeitet. Außerdem nehmen dich Azubis, Studierende und Berufstätige mit auf ihren persönlichen Berufsweg.  Also, leg das Schubladendenken ab und finde den Beruf, der zu dir, deinen Interessen und Stärken passt!

abi» extra: Typisch Frau, typisch Mann?

abi» stellt Frauen und Männer in vermeintlich untypischen Studiengängen und Berufen vor.

Downloaddatei: abi» 6/2018: Künstlerische Studiengänge - 5311 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Tosender Applaus brandet dir entgegen. Du blickst in die vor Freude strahlenden Gesichter der Menschen, die du soeben mit deinem Tanz, deiner Stimme, deinem Film, oder deiner Lesung begeistert hast. Du bist am Ziel, hast dein Talent und deine Leidenschaft zum Beruf gemacht.  Na, hört sich das nach deinem Traum an? Dann könnte einer der rund 1.700 künstlerischen Studiengänge an deutschen Hochschulen etwas für dich sein. Diese abi» Ausgabe zeigt die verschiedenen Kunstrichtungen auf, in denen man Studienfächer belegen kann – von Klassikern wie Gesang oder Schauspiel über recht junge Fächer wie Digital Design oder Visuelle Kommunikation bis hin zu Schnittstellenangeboten wie Musical oder 3-D-Animation. Was einem bei all den Möglichkeiten klar sein muss: Die Konkurrenz um die wenigen Studienplätze ist groß. Bewerber müssen die Hochschulen in meist mehrstufigen Auswahlverfahren von sich und ihrer Begabung überzeugen. Da heißt es, sich durchzubeißen.  Von ihrem Vorsprechmarathon berichtet etwa Schauspielstudentin Enea Boschen. Außerdem erklärt Christine von Raven, weshalb sie sich für ein künstlerisch orientiertes Architekturstudium entschieden hat. Und Creative Producer Tobias Rosen, der bereits eine Oscarnominierung für seinen Kurzfilm „Watu Wote – All of us“ vorweisen kann, gibt Einblicke in seine Arbeit. Mehr zum Thema erfährst du ab Seite 10.  Kreativ, und zwar im Hinblick auf Technik, müssen auch Berufstätige im Bereich Robotik und Automation sein, wenn sie neue Technologien entwickeln. In dieser Ausgabe stellen wir dir den entsprechenden Arbeitsmarkt vor. Zudem erfährst du mehr über Berufe rund um Chemie und den Berufsalltag eines Denkmalpflegers. Viel Spaß beim Lesen wünscht die abi» Redaktion

abi» 6/2018: Künstlerische Studiengänge

abi» zeigt auf, welche Kunstrichtungen man in Deutschland studieren kann.

Downloaddatei: abi» 5/2018: Berufe für die moderne Stadt - 3713 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Die japanische Hauptstadt Tokio ist eine Metropole der Superlative. In ihrem Ballungsgebiet leben 38 Millionen Menschen – das entspricht knapp der Hälfte aller Einwohner Deutschlands. Tokio steht damit einsam an der Spitze, stellt sich aber dieselben drängenden Fragen wie alle Städte rund um den Globus: Wie können immer mehr Einwohner auf kleinem Raum ausreichend versorgt werden, etwa mit Wasser und Energie? Wo finden sie bezahlbaren und lebenswerten Wohnraum? Wie muss die Infrastruktur gestaltet sein, damit Menschen und Waren effektiv und umweltschonend von A nach B kommen? Eine mögliche Antwort: Smart Cities. Hinter diesem Schlagwort stehen Entwicklungskonzepte, die Städte mithilfe digitaler Technologien effizienter und fortschrittlicher machen sollen. Aber die moderne Stadt umfasst noch mehr, zum Beispiel Lösungen für ein nachhaltigeres und sozial inklusiveres Zusammenleben.  Diese abi» Ausgabe zeigt verschiedene berufliche Möglichkeiten rund um dieses Thema auf: Studentin Maria Chudzian lernt etwa im Masterstudiengang Stadt- und Regionalplanung, wie moderne Städtebaukonzepte die Lebensqualität erhöhen können. Mit einem elektrobetriebenen Fahrradanhänger bieten Ingenieur Aike Gerdes und seine Kollegen vom Start-up Carla Cargo eine umweltfreundliche Variante des Warentransports an. Und was haben Schafe auf einem Dach mitten in München zu suchen? Sie helfen Nikolas Fricke bei der Pflege einer Blumen- und Wildkräuterwiese. Die Idee dahinter: Das grüne Dach speichert kostbares Regenwasser und dient Kindern und Jugendlichen als städtischer Lernort der Natur. Mehr zum Thema erfährst du ab Seite 10.  Eigene Ideen praktisch umzusetzen, ist eine tolle Erfahrung. Die kannst du beispielsweise in einem Praktikum machen. abi» stellt dir Arten und Chancen von Praktika im In- und Ausland vor. Erfahre außerdem mehr über den Arbeitsmarkt für Volkswirte sowie über den Berufsalltag einer Kamerafrau.

abi» 5/2018: Berufe für die moderne Stadt

abi» stellt berufliche Möglichkeiten im Einsatz für die Stadt von morgen vor.

Downloaddatei: abi» extra Eltern - 7552 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Plötzlich läuft da ein Lied im Radio – zu Hause beim Kochen, im Café, im Kaufhaus. Es erinnert einen an eine bestimmte Situation, versetzt in eine andere Zeit zurück. Es gibt sicherlich Songs aus Ihrer Jugend, mit denen Sie Besonderes verbinden, die Sie immer wieder gerne hören und dabei gedanklich ein Stück zurück reisen.  Vielleicht wissen Sie ja noch, was Sie gehört haben, als Sie kurz vor dem Schulabschluss standen und für die Abschlussprüfungen gelernt haben? Oder als Sie ins Berufsinformationszentrum gegangen sind, wo Sie überlegt haben, welchen Beruf Sie ergreifen wollen? Oder als Sie von Ihrem ersten Studien- oder Arbeitstag nach Hause gekommen sind? Damals drehte sich vermutlich noch Vinyl auf dem Plattenteller oder das Kassettenband im Walkman. Da war Musikhören nicht nur ein klangliches, sondern auch ein haptisches Erlebnis. Ihr Kind wird Musik vermutlich streamen oder in Form von Audiodateien immer dabei haben – auf dem Smartphone, Tablet oder Laptop. Das sind auch die Geräte, mit denen sich junge Leute heutzutage am einfachsten über berufliche Möglichkeiten informieren können. Informationen im Internet gibt es jedoch viele. Daher braucht es jemanden, der sie einordnet. Hier kommen Sie ins Spiel – und dieses abi» Magazin. Es verschafft Ihnen einen Überblick über den aktuellen Stand in Sachen Berufswahl, Studium, Ausbildung und Beruf. Zudem verweist es auf seriöse Informationsquellen – online wie offline – und gibt Ihnen Tipps an die Hand, wie Sie Ihr Kind im Berufswahlprozess unterstützen können. Vielleicht sitzen Sie ja demnächst gemeinsam am Laptop, recherchieren, unterhalten sich – und hören Musik dabei.

abi» extra Eltern

abi» gibt Eltern Tipps und Informationen, um ihre Kinder bei der Berufswahl zu unterstützen.

Downloaddatei: abi» 4/2018: Wie wohnst du im Studium? - 5518 KB, nicht barrierefreies PDF. Inhalt: Der Wechsel von der Schule an die Hochschule bedeutet für viele auch den Umzug in eine neue Stadt, in die erste eigene Bleibe. Was gibt es Schöneres, als sich in dieses Abenteuer zu stürzen? Mit Kommilitonen eine Wohngemeinschaft zu gründen, endlich mit dem Freund oder der Freundin zusammenzuziehen oder im Studentenwohnheim Freundschaften fürs Leben zu schließen? Das erweitert den eigenen Horizont, stärkt die Persönlichkeit und ist ein großer Schritt in Richtung Eigenständigkeit. Wobei nicht jeder auf Tuchfühlung mit anderen Studis gehen möchte: Manche fühlen sich in ihren eigenen vier Wänden oder im Elternhaus wohler. Klar ist: Auf die Frage „Wie wohnst du im Studium?“ gibt es mehr als eine Antwort. Im Fokus dieser Ausgabe stellen wir die verschiedenen Möglichkeiten vor. So berichtet Chemiestudentin Sarah Reim, warum das Zusammenleben in ihrer Zweier-WG so gut funktioniert. Die Medizinstudentin Stephanie Mann erklärt, warum sie im Studentenwohnheim zur Stapelkünstlerin wurde. Für das Konzept „Wohnen für Hilfe“ hat sich die angehende Lehrerin Teresa Klein entschieden. Weinbau-Student Florian Prinz wiederum arbeitet im elterlichen Winzerbetrieb mit und blieb bei seinen Eltern wohnen. Das und mehr liest du ab Seite 14. Und wie wäre es, im Weltall zu wohnen? Vom Leben unter Extrembedingungen berichtet der angehende Astronaut Matthias Maurer im Interview. In verschiedenen Trainings wird er auf seinen Einsatz im Weltraum vorbereitet. Erfahre außerdem, wie der Arbeitsmarkt für Journalisten aussieht und was genau eine Fachkraft für Blinden- und Sehbehindertenrehabilitation macht.

abi» 4/2018: Wie wohnst du im Studium?

abi» stellt verschiedene Wohnformen im Studium vor.

Hinweis zur Barrierefreiheit: Alle Artikel, die in den Ausgaben-PDFs der Printhefte enthalten sind, gibt es auch online als HTML-Versionen. Um den Zugriff zu erleichtern, bieten wir auf dieser Seite ein Inhaltsverzeichnis jeder Ausgabe mit Links zu den jeweiligen Online-Versionen an. Auf diese Weise ist der Zugang zu den Inhalten der PDFs gewährleistet. Die Ausgaben-PDFs selbst sind derzeit leider nicht barrierefrei.

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